„Es freut mich für St. Pölten, dass der FPÖ-Antrag zur Aufklärung der Finanzgeschäfte von allen Parteien angenommen wurde. Wir alle sind als Volksvertreter gefordert, endlich die beste Lösung für unsere Stadt zu finden“ so Klubobmann Otzelberger.
Die FPÖ forderte schon jahrelang mehr Klarheit in den riskanten Finanzgeschäften der Stadt. „Nur Transparenz bringt auch die Wahrheit in diesen Finanzgeschäften ans Licht“, so Otzelberger zum FPÖ-Dringlichkeitsantrag. Otzelberger prangerte die hochriskanten Finanzgeschäfte der Stadt schon erstmals 2009 an und forderte bereits damals deren Beendigung (Berichte 2009 in NÖN, Heute, Kurier, Bezirksblatt u.a.). „Das mit diesen Finanzgeschäften verbundene hohe Risiko wurde damals von der Stadtregierung leider vehement ignoriert. Auch meine Warnungen 2009 wurden nicht ernst genommen und als lächerlich abgetan. Nun, 5 Jahre später, haben endlich auch alle anderen Gemeinderatsfraktionen die Gefahr erkannt und sich meiner Forderung angeschlossen – hoffentlich lernen auch alle für die Zukunft daraus“, gibt sich Otzelberger zufrieden. (Dringlichkeitsantrag siehe weiter unten)
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 
In St. Pölten Wagram, Nahbereich der Eduard-Hartmann-Straßemache findet man eine durch illegale Müllablagerung verschmutzte Grünfläche. Die Stadt St. Pölten muss ihrer Verpflichtung zur Müllbeseitigung so schnell wie möglich nachkommen, die dort lebenden Menschen haben ein Recht auf eine saubere Umgebung.Es ist beschämend, wie manche Menschen mit unserer Natur umgehen, jeder sollte die Natur so hinterlassen, wie er diese vorgefunden hat. Müll muss ordnungsgemäß beseitigt werden!
Viele Leute fahren lieber in Einkaufszentren, da man dort ein paar Stunden kostenlos parken kann. Ich schlage ein neues System vor, das der Innenstadt St. Pöltens zu neuem Schwung verhelfen wird. (am 10.3.2014 auch in der Zeitung NÖN).
„Wir haben gehofft, dass sich der Gemeinderat der Landeshauptstadt geschlossen gegen die Schließungen der Polizeidienststellen ausspricht. Die FPÖ steht für die Sicherheit in unserem Land. Leider waren SPÖVP zu feig und haben sich bei der Abstimmung ihrer Stimme enthalten. Nur die FPÖ hat sich gegen die Schließung von Polizeiinspektionen ausgesprochen. Allein in NÖ werden 21 geschlossen.“ so Gemeinderat Klaus Otzelberger.