Otzelberger fordert Maßnahmen um die Innenstadt zu beleben – Steigerung der Wirtschaft bedeutet auch mehr Arbeitsplätze für die Bevölkerung

St. Pölten hat bereits 6217 Arbeitslose (ein trauriges Plus von 8 Prozent). Die rote Stadtregierung ist gefordert endlich Maßnahmen zu setzen, um diesen Trend entgegen zu wirken.  Unter anderem muss die Innenstadt belebt werden. Wie schon der Ökonom Adam Smith gesagt hat, steigt der Wohlstand der Bevölkerung durch noch mehr Handel und mehr Wettbewerb.
Meine Idee zu Belebung der Innenstadt (auch am 17.3.2014 in der Zeitung NÖN):


Es gibt z.B. den alten Merkur-Parkplatz, der sehr zentral, schräg gegenüber dem Regierungsviertel liegt. Es gibt auch noch andere Parkflächen, die ein Park & Ride für die Innenstadt ermöglichen würden. Die Stadt St. Pölten kann z.B. diese große Parkfläche mieten, die sehr zentral liegt und auch nicht weit von der Autobahn entfernt ist. Dieser Parkplatz oder ein anderer, z.B. gleich bei der Autobahnabfahrt, könnte dann den Innenstadtbesuchern zur Verfügung gestellt werden. Es könnte dann z.B. 3 Stunden Gratisparken für die Innenstadt angeboten werden. In regelmäßigem Takt könnte dann ein Autobus die Parkenden über die Wienerstrasse direkt in die Stadt und wieder retour bringen. So hätte man zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen – die Autos bleiben draußen aus der Stadt und wir können den Kunden, wie in den Einkaufszentren, ein gratis Parken für 3 Stunden anbieten, ohne Stress und ganz bequem. Das Motto St. Pöltens könnte dann lauten „Problemlos zum Einkaufen nach St. Pölten, das ist der Unterschied“. Mit dem Parkplatz wäre die erste Hürde geschafft, um die St. Pöltner Wirtschaft zu beleben und mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Wer denkt, lenkt nicht an St. Pölten vorbei. Argumente, die von der SPÖ gerne kommen, wenn man Lösungen anbietet, wie „zu teuer“ oder „geht nicht“, lasse ich nicht gelten. Denn durch die Umwegrentabilität in Form von Umsatzsteigerungen in der Innenstadt und mehr Steuern, würde alles wieder zurückkommen. Es liegen genug Vorschläge von mir auf dem Tisch. Die rote Stadtregierung ist nun aufgefordert endlich zu handeln, bevor die Innenstadt in einen Dornröschenschlaf verfällt. Die SPÖ St. Pölten ist dann sicher nicht der Prinz, der dieses Dornröschen wachküsst. Ich hoffe, dass die SPÖ St. Pölten nun endlich aktiv wird, meine Unterstützung für eine Erneuerung und Verbesserung St. Pöltens annimmt und wir gemeinsam die beste Lösung für unsere Stadt finden.

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