St. Pölten: FP-Otzelberger fordert Bettelverbot für Innenstadt/Bahnhof – SP-Stadler sieht keine Notwendigkeit und beschwichtigt durch geschönte Erhebungen

20/05/2017

 St. Pölten ist die letzte Hochburg der geduldeten organisierten Bettelkriminalität. Andere Städte, unter anderem auch von der SPÖ geführte, wie Krems, Ybbs, Salzburg oder Linz haben bereits ein sektorales Bettelverbot erlassen. Die Zahl der Bettler hat seit der Einführung des Bettelverbots in diesen Städten drastisch abgenommen.  SP-Stadler beschwichtigt durch geschönte Erhebungen und sieht keine Notwendigkeit für ein Bettelverbot. Bettlerbanden können in St. Pölten noch immer ihrem unmenschlichen Treiben nachgehen und ihre Bettelsklaven ausschicken. Dieser Zustand kann nur durch ein sektorales Bettelverbot wirksam bekämpft werden. SPÖ-Bürgermeister Stadler soll endlich dem Beispiel seiner Genossen folgen und gemeinsam mit der FPÖ ein Bettelverbot erlassen.


Neumitgliederparty beim Gwercher in St. Pölten. Werde auch Du Mitglied, dann bist Du bei der nächsten Party auch eingeladen.

19/05/2017

       


Klaus Otzelberger und sein Team verteilen Muttertagstaler.

13/05/2017

 


FPÖ St. Pölten für Schaffung weiterer Hundeauslaufzonen – SPÖ lehnt ab

27/04/2017

Derzeit herrscht die unzumutbare Situation, dass in St. Pölten nur eine einzige viel zu kleine Hundeauslaufzone geschaffen wurde. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe eines Schießplatzes. In St. Pölten sind rund 2658 Hunde behördlich angemeldet und durch die zu erhebende Hundeabgabe lukriert die Stadt St. Pölten rund 130.000,- Euro jährlich, welche nicht zweckgebunden, sondern anderwärtig verwendet werden können. Im Vergleich bietet die Oberösterreichische Landeshauptstadt Linz für etwa doppelt so viele Hunde wie in St. Pölten 16 Hundeauslaufzonen, obwohl Linz von der Fläche kleiner als St. Pölten ist. Die FPÖ St. Pöltens spricht sich für die dringend notwendige Schaffung weiterer Hundeauslaufzonen in St. Pölten aus. Die nördlichen und südlichen Katastralgemeinden dürfen nicht wie bisher benachteiligt werden.


FPÖ St. Pölten lehnt permanente Geschwindigkeitsbeschränkung von Tempo 100 auf der A1 im Bereich St. Pölten ab – SPÖ/ÖVP beschließen Resolution

27/04/2017
Eine permanente Geschwindigkeitsbeschränkung von Tempo 100 auf der A1 im Bereich St. Pölten wie von SPÖ/ÖVP gefordert haltet die FPÖ St. Pölten nicht für zielführend. Diese angedachte Beschränkung ist die nächste Schikane für Pendler und Autofahrer. Zudem gibt es inzwischen Steuerungsmöglichkeiten, die flexibler sind als starre Verbote. Flexible Signalbrücken zum Beispiel, können je nach Sicherheits-, Abgas- oder Lärmlage die Geschwindigkeit vorgeben.

Größter Feinstaub- und Lärmverursacher ist außerdem nachweislich der Schwerverkehr und für diesen gilt ohnehin ausnahmslos Tempo 80. Die FPÖ St. Pölten hat diese Resolution nicht unterstützt.


St. Pölten: FP-Otzelberger fordert erneut Bettelverbot – SP-Stadler weiterhin dagegen, obwohl das Bettelverbot bereits in Krems, Ybbs, Salzburg und Linz erlassen wurde

26/04/2017

In St. Pöltens hat offensichtlich organisierte Bettelei in den letzten Monaten wieder stark zugenommen. Andere Städte, unter anderem auch von der SPÖ geführte, wie Krems, Ybbs, Salzburg oder Linz haben bereits ein sektorales Bettelverbot erlassen. SPÖ-Bürgermeister Stadler sollte endlich dem Beispiel seiner Genossen folgen und gemeinsam mit der FPÖ ein sektorales Bettelverbot für die Innenstadt und den Bahnhof erlassen. Denn St. Pölten ist die letzte Hochburg der geduldeten organisierten Bettelkriminalität.

 


Klaus Otzelberger und sein Team wünschen frohe Ostern

15/04/2017