DIE FREIHEIT IST EIN HOHES GUT

Am 24. Jänner 2014 zogen gewaltbereite linksextreme Horden durch Wien, schlugen Schaufenster ein, verletzten Polizisten und gingen mit Hass und Gewalt gegen andersdenkende Menschen vor.
Anlass: Andersdenkende, nicht dem Zeitgeist entsprechende Menschen wollten friedlich einen Ball besuchen. Die Forderung – von Grünen, der Verbotspartei schlechthin, und SPÖ eifrig flankiert – ist klar: Diesen Ball einfach zu verbieten. Der Wiener Gemeinderat hat sich bereits – gegen die Stimmen der FPÖ – in einem Beschlussantrag gegen die Abhaltung des Akademikerballs in der Hofburg ausgesprochen. Eine höfliche Umschreibung von politischer Erpressung bei einer symbolträchtigen Veranstaltung im Sinne: Verlasse den eng gehaltenen Meinungskorridor, wir schlagen alles kurz und klein und machen Dich verantwortlich. Also eine klassische Form der Täter-Opfer-Umkehr.
Welche Folgen hat nun dieser Gegenwind? Er öffnet einem Großteil der Bevölkerung die Augen, wessen Geistes Kind die selbsternannten Gutmenschen sind und führt zu einer Renaissance burschenschaftlicher Ideale von 1848. Denn so wie 1848 sind es nun auch wieder die Burschenschafter, die Freiheiten und demokratische Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit unter Gefährdung ihrer körperlichen Unversehrtheit erstreiten müssen. Der Geist von 1848 weht also wieder. Und gibt Freidenkern, Nonkonformisten und kritischen Menschen wieder Hoffnung auf FREIHEIT.

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