Bürgermeister Stadler spricht sich für eine Geschwindigkeitsbeschränkung von Tempo 100 auf der Autobahn im Bereich St. Pölten aus. Unterstützung erhält Stadler von der ÖVP und den Grünen – nur FP-Stadtparteiobmann Otzelberger spricht sich gegen diese Beschränkung aus.
Otzelberger erläutert: „Eine permanente Geschwindigkeitsbeschränkung von Tempo 100 auf der A1 im Bereich St. Pölten halte ich nicht für zielführend. Diese angedachte Beschränkung wäre die nächste Schikane für Pendler und Autofahrer, welche ja ohnehin die „Melkkühe der Nation“ sind.
Größter Feinstaub- und Lärmverursacher ist nachweislich der Schwerverkehr und für diesen gilt ohnehin ausnahmslos Tempo 100.
Sinnvoll wäre es, den Schienenverkehr weiter auszubauen, um so in Zukunft mehr LKW-Transporte auf die Schiene zu bekommen.
Zudem gibt es inzwischen Steuerungsmöglichkeiten, die intelligenter sind als starre Verbote. Flexible Signalbrücken zum Beispiel, können je nach Sicherheits-, Abgas- oder Lärmlage die Geschwindigkeit vorgeben.“
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 



Erfreulich ist der Rechnungsabschluss 2013 nicht: Die rote Stadtregierung hat weitere 4,4 Millionen Euro an Schulden angehäuft (insg. 114 Mio. Euro). Vom Baby bis zu den Senioren belastet so die Stadtregierung jeden einzelnen St. Pöltner mit 2200 Euro. Die Ausgaben der Stadtregierung stiegen 2013 um sagenhafte 6,5 Millionen Euro. Wofür wurde das Geld ausgegeben? Für archäologische Ausgrabungen am Domplatz hat die SPÖ 890.000 Euro (+11%) ausgegeben. Die Finanz-Spekulationen sind der SPÖ auch mehr als 5 Mio. Euro Steuergeld wert. Diese Verschuldungspolitik der St. Pöltner SPÖ wird uns noch über den Kopf wachsen. Die rote Stadtregierung zieht sich aus der Affäre, indem sie den Bürgern mehr Gebühren abnimmt: Die Friedhofsgebühren beispielsweise stiegen um 35,7 %, wenn es so weitergeht, werden sich die St. Pöltner das Sterben bald nicht mehr leisten können. Auch die Kanalbenützungsgebühr stieg um 6%. Welche Steuern und Gebühren kommen als nächstes!? Mit ständig neuen Gebühren finanziert die SPÖ St. Pölten ständig neue Schulden. Die Bürger dürfen dafür geradestehen.


