Bowling mit der freiheitlichen Jugend in St. Pölten

30/05/2011


Der Ring freiheitlicher Jugend (RFJ) traf sich am Samstag zu einem lustigen Bowling Turnier. Mit dabei war neben Gemeinderat Otzelberger auch der Landesobmann des RFJ Berger. Neben viel Spass beim Bowlen, fanden auch interessante Diskussionen zwischen den jungen Menschen statt.

Eine Wiederholung dieser lustigen Veranstaltung wird es sicher geben!


Forderungen der FPÖ St. Pölten

27/05/2011


FPÖ fordert leistbare Gemeinde-Wohnungen für die St. Pöltner

23/05/2011

Gemeinde-Wohnungen haben den Sinn, finanzschwächeren Bürgern für wenig Geld auch ein lebenswertes Wohnen zu ermöglichen. Derzeit können sich viele Menschen diese Wohnungen nicht mehr leisten, der Bürgermeister sieht jedoch keinen Handlungsbedarf.

Finanzbedarf für eine Gemeindewohnung mehr als 3.500 Euro

Beispiel dazu, nachzulesen auf der Homepage der Immo:
Wohnfläche 68,10 m², Kaution: 6 Bruttomonatsmieten = 3055,32 Euro, Mietkosten monatlich von ca. 660 Euro (Strom- Heizkosten ca. 150 Euro)

Die FPÖ St. Pölten fordert:

1.     wieder leistbare Gemeinde-Wohnungen für die St. Pöltner.

2.    Die Gemeinde soll jungen Menschen „Starterwohnungen“ günstig zur Verfügung stellen.

3.    Die Miete und die Kaution muss gesenkt werden.

Nur so können sich Alleinverdiener, junge Menschen und Bürger mit weniger Einkommen das Wohnen wieder leisten.

Die Stellungnahme des Bürgermeisters:
„ Die langjährige Praxis hat gezeigt, dass die gewählte Vorgehensweise sozial verträglich ist und es sich bei der Debatte um „reine Polemik“ handelt.

Da sieht man, wie abgehoben und unsozial die SPÖ agiert und wie weit sie sich von den Bürgern entfernt hat.


Bürgerstand der FPÖ St. Pölten

23/05/2011

Am Samstag fand wieder ein Bürgerstand der FPÖ St. Pölten in der Fußgängerzone statt. Der Andrang war groß, das FPÖ-Team führte viele Gespräche mit interessierten Passanten und verteilte Folder mit den Schwerpunkten der FPÖ St. Pölten.

 


Teuerungen durch SPÖ St. Pölten

17/05/2011

SP-Landeschef Leitner beklagt, dass die Teuerung nicht tragbar ist und fordert einen Teuerungsausgleich. Nicht so denkt SP-Bürgermeister Stadler in St. Pölten.

Stadler’s Motto ist wie beim Fleischhauer, nämlich „Deafs a bissl mehr sein“? Nämlich ein Mehr an städtischen Gebühren und Abgaben um bis zu 34 %. Kein Unternehmer würde sich eine so freche Preiserhöhung trauen.

Aber anscheinend ist für die SP-ler „sozial“ schon ein Schimpfwort, denn in ihrem Tun kommt es nicht mehr vor. Preiserhöhungen der SPÖ St. Pölten (Wassergebühr +10 Prozent, Kanalbenützungsgebühr + 15,3 Prozent, Müllgebühr + 11 Prozent, Hundeabgabe + 12,4 Prozent, Aufschließungsabgabe für ein Grundstück + 17,6 Prozent, Stellplatz Ausgleichsabgabe + 34 Prozent)

Für die St. Pöltner kommt der Tag, an dem auch sie dem Bürgermeister eine Rechnung präsentieren können. Nämlich der Wahltag.

Die FPÖ steht bereit den Stadthaushalt zu sanieren. Wir haben das Programm, die Fachleute und den Willen dazu. Keine Erhöhungen sondern Reformen und Einsparungen. Die Alternative für frischen Wind in St. Pölten – Klaus Otzelberger FPÖ.


FPÖ St. Pölten spendete Pokale beim Gesellschaftsfischen der Belegschaft der Firma Voith

15/05/2011

Die FPÖ St. Pölten spendete Pokale beim Gesellschaftsfischen der Belegschaft der Firma Voith am 14. Mai. Dieser Fischerwettbewerb fand zum 19. Mal statt und Organisator Manfred Zeilinger erklärte sich bereit, auch das 20. Jahr noch zur Verfügung zu stehen. Der Reingewinn dieses Wettbewerbs kommt immer karitativen Zwecken zugute und Manfred Zeilinger krempelt schon wieder die Ärmel auf, um schwachen Mitmenschen zu helfen. Das Tolle an diesem Gesellschaftsfischen ist auch, dass von sehr jungen Fischern bis älteren Semestern alles vertreten war und es zu einem gemeinsamen generationenübergreifenden Wettbwerb kam.

Namen v.l.n.r: Gemeinderat Klaus Otzelberger, Hermann Latsch,  Gemeinderat Peter Sommerauer, Karl Klein,  Sebastian Latsch, Manfred Zeilinger, Stefan Wöhrer, Walter Schiefer


Innenstadtbelebung auf magistratisch

14/05/2011

Es bestehen ja Bestrebungen der Stadt St. Pölten, Personen zum Wohnen in der Innenstadt zu bewegen und so die Innenstadt mit neuen Bewohnern zu beleben. Scheinbar ist dies beim Magistrat St. Pölten noch nicht durchgedrungen, denn ein Anrainer, der schriftlich seinen Unmut über die Lärmbelästigung durch ständige Straßenmusikanten in der Innenstadt kund tat und sich um Verbesserung bemüht, bekam diese Antwort: „Ich würde an Ihrer Stelle eine Übersiedlung in eine ruhige Wohnung am schönen Stadtrand von St. Pölten in Erwägung ziehen.“

Kann man so die Innenstadt durch neue Bewohner beleben, wenn man diesen Personen dann rät in eine ruhige Wohnung am Stadtrand zu ziehen?