Der Grundsatzbeschluss zum Swap-Geschäft wurde am 31. März 2003 gefasst. Die FPÖ zog leider erst wieder im Oktober 2006 in den St. Pöltner Gemeinderat ein.
Warum hat die Stadtregierung keine Bürgerbefragung zu diesen riskanten Euro-Franken-Wetten durchgeführt? Mehr direkte Demokratie ist bei so existentiellen Entscheidungen angebracht. Der Steuerzahler trägt ja auch die Kosten und das Risiko.
Im Jahr 2009 schrillten bei mir die Alarmglocken, als die von der FPÖ geforderten und vom Gemeinderat 2007 beschlossenen Risiko-Limits aufs Gröbste missachtet wurden. Die FPÖ forderte als Einziger einen sofortigen Ausstieg aus diesen riskanten Wetten (siehe Archiv Sep. 2009).
Ihr Gemeinderat Klaus Otzelberger
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger
nd der hohen Staats-Schulden, muss derzeit JEDER Erwerbstätige im Schnitt 2000 Euro jährlich nur für die Zinsen bezahlen. Höhe Steuern und weitere Gebührenbelastungen werden die Österreicher in den nächsten Jahren noch weiter belasten.
