Am 12. März fand in Wiener Neustadt eine Kundgebung anlässlich der Gemeinderatswahlen in Niederösterreich statt. Nach der Veranstaltung gab HC Strache Autogramme. Während er dabei von einem ORF-Team gefilmt wurde, hat der Redakteur Eduard Moschitz zwei Skin-Heads zu einem Nazi-Sager angestiftet. Strache hörte einen der Skin-Heads „Sieg Heil“ sagen und forderte umgehend Konsequenzen. Die Bänder wurden aber vor Ort nicht beschlagnahmt. Der ORF und andere linke Medien bestritten seither, dass Moschitz zwei Skin-Heads angestiftet hat bzw. dass der Sieg-Heil-Sager überhaupt getätigt wurde. Ein Wahnsinn ist auch, dass der ORF den zwei Skin-Heads Geld bezahlte, damit diese bei einer FPÖ Veranstaltung als Laien-Darsteller auftreten. Diese beiden Personen wurden mit dem ORF-Bus zur FPÖ Veranstaltung geführt. Damit der ORF diese Skin-Heads dann bei der Veranstaltung filmen kann und so dem Zuschauer der Eindruck vermittelt wird, dass Skinheads zu FPÖ-Veranstaltungen kommen.
Die FPÖ hat im Zuge der ORF-Skinhead-Affäre ein Gutachten des renommierten Fraunhofer-Instituts präsentiert, dessen Erkenntnisse den ORF und den Redakteur Moschitz schwer belasten.
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger
Die bevorstehenden Änderungen der SPÖVP Regierung trifft vor allem Familien.




Das Kopftuch als Abzeichen muslimischer Frauen ist nicht Ausdruck religiöser Haltung, sondern symbolisiert die Unterwerfung der Frau unter den Mann. Die Anwältin Seyran Ates, deutsche Staatsbürgerin türkischer Herkunft, beschreibt dies in einem Interview mit der Berliner Zeitung vom 06. April 2004 entsprechend: „Das Kopftuch symbolisiert nicht eine Unterordnung unter Gott, sondern unter den Mann.“ Auch die bekannte deutsche Journalistin und Feministin Alice Schwarzer schlägt in einem Interview mit dem Focus vom 21. September 2010 in eine ähnliche Kerbe: „Das islamistische Kopftuch aber, das die Haare von Frauen vollständig als sündig verdeckt – weil Männer sich sonst wie Tiere auf diese Frauen stürzen würden – ist etwas ganz anderes. Es grassiert in Europa seit Mitte der 1980er-Jahre, seit der systematischen Agitation der Islamisten mitten unter uns. Diese Männer wurden im Iran oder in Pakistan ausgebildet, von den Öl-Dollars in Saudi-Arabien finanziert. Dieses Kopftuch war von Anfang an auch innerhalb der islamischen Länder nicht nur eine konkrete Behinderung für Frauen, sondern auch das Zeichen, die Flagge des Islamismus. Es hat also längst seine Unschuld verloren – sollte es sie jemals gehabt haben. Frauen, die in Demokratien für das Recht auf das Kopftuch kämpfen, gucken gleichzeitig weg bei dem blutigen Unrecht, das in islamistischen Ländern unterm Kopftuch passiert.“
Dazu Em. Univ.-Professor Dr. Karl Socher