Dazu Em. Univ.-Professor Dr. Karl Socher
Institut für Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichtegeschichte der Universität Innsbruck:
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/592105/index.do
Kurzfassung:
1) Selbst wenn ohne Zuwanderung die Bevölkerung abnimmt, kann der Wohlstand (pro Kopf) weiter zunehmen.
2) Durch den Zustrom von Arbeitskräften, die auch zu niedrigeren Löhnen und schlechteren Arbeitsbedingungen bereit sind zu arbeiten, werden die Löhne und Arbeitsbedingungen für einheimische Arbeitskräfte uninteressant.
3) Für die Aufrechterhaltung des Sozial- und Pensionssystems wirkt eine Einwanderung nur sehr kurzfristig. Auf längere Frist wird eine größere Einwanderung schließlich das gesamte Sozialsystem gefährden.
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger
190 Fragen in Sachen Budget hat die Opposition in einer Dringlichen Anfrage an Finanzminister Pröll gerichtet. Antwort erhielt man aber keine einzige. Er wolle keine Einzelvorschläge diskutieren, die Beantwortung der Fragen sei daher nicht möglich, sagte Pröll. Der Vizekanzler verhöhnte das Parlament und die gesamte Bevölkerung.
Schon der anerkannte Ökonom Milton Friedmann hat bei der Einführung des Euros gesagt, dass diese Währung so nicht funktionieren kann und zerbrechen wird.
Mag . Otzelberger: „ Diese Mindestsicherung beschert Personen die nichts arbeiten 744 €, vorausgesetzt man hat nicht mehr als 3720€ Gespartes oder andere verwertbare Dinge. Denn sonst muss man zuerst alles verwerten und wird arm gemacht, bis man Unterstützung erhält.
17-mal wurde in St. Pölten der Vertrag für die Parkraumüberwachung mit dem ÖWD verlängert.
Artikel dazu in der Zeitung Österreich:



„Die Europäische Union hätte anstelle eines Milliarden-Hilfspakets zur Rettung des Euro einen Austritt Griechenlands aus der gemeinsamen Währung aushandeln sollen. Dann hätte der Euro an Reputation und Glaubwürdigkeit gewonnen und wir hätten nicht Milliarden an Österreichischem Steuergeld den Banken in den Rachen geschmissen.“ so Mag. Otzelberger.