Wie lange kann die Euro-Zone so noch überleben?

13/01/2012

Der Zerfall des Euro wird von vielen Experten nicht mehr ausgeschlossen, auch ein Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone ist kein Tabu mehr. Das renommierte britische Zentrum für Wirtschafts- und Unternehmensforschung (CEBR) sieht das Ende des Euro in unmittelbarer Nähe: Der Zusammenbruch beginne bereits dieses Jahr, in 10 Jahren gäbe es mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit keinen Euro mehr. (siehe www.cebr.com/?p=734)

In einem Punkt sind sich alle Experten einig – kommt es zu einem ungeplanten Auseinanderbrechen der Währungsunion, wäre das eine Katastrophe, die sich mit noch nichts Dagewesenem vergleichen lässt.

Wir befinden uns in einem Teufelskreis, denn Staaten wie Deutschland oder Österreich riskierten derzeit ihre eigene Stabilität, wenn sie weiterhin mit Milliardenpakten andere Staaten vor der Pleite bewahren. Griechenland ist ein Fass ohne Boden, es braucht eine Dauerpipeline für europäisches Unterstützungs-Geld. Wie lange wollen Österreich, Deutschland und die Niederlande die Schulden der Krisenstaaten noch finanzieren?

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www.otzelberger.eu wurde 17.438 mal im Jahr 2011 besucht

01/01/2012

Danke, dass Sie 17.438 mal auf www.otzelberger.eu geschaut haben.

Es wurden 87 Artikel zu aktuellen Themen in St. Pölten und aus dem Parlament veröffentlicht.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und vor allem glückliches Jahr 2012.

Als Bürgervertreter werde ich weiterhin für Ihre Anliegen und Probleme in St. Pölten da sein. Bei Anliegen  können Sie sich jederzeit an mich wenden, ich freue mich von Ihnen zu hören.


Gemeindekurier FPÖ – St. Pölten Dezember 2011

29/12/2011

Schöne Weihnachten und viele glückliche Stunden im Jahr 2012 wünscht Klaus Otzelberger

23/12/2011

Wer nicht hören will, muss fühlen: SPÖ Stadtregierung schon 2009 vor dem finanziellen Ruin gewarnt

22/12/2011

Der Grundsatzbeschluss zum Swap-Geschäft wurde am 31. März 2003 gefasst. Die FPÖ zog leider erst wieder im Oktober 2006 in den St. Pöltner Gemeinderat ein.

Warum hat die Stadtregierung keine Bürgerbefragung zu diesen riskanten Euro-Franken-Wetten durchgeführt? Mehr direkte Demokratie ist bei so existentiellen Entscheidungen angebracht. Der Steuerzahler trägt ja auch die Kosten und das Risiko.

Im Jahr 2009 schrillten bei mir die Alarmglocken, als die von der FPÖ geforderten und vom Gemeinderat 2007 beschlossenen Risiko-Limits aufs Gröbste missachtet wurden. Die FPÖ forderte als Einziger einen sofortigen Ausstieg aus diesen riskanten Wetten (siehe Archiv Sep. 2009).

Ihr Gemeinderat Klaus Otzelberger

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FP-St. Pölten: “Kasinomentalität bei SPÖ St. Pölten“

09/12/2011

Gemeinerat Mag. Otzelberger “Womöglich hat die SPÖ-St. Pölten weitere Millionen Euro Steuergeld mit riskanten Zinswetten verzockt.“

Ebenso wie die Stadt Linz führte die SPÖ-St. Pölten jahrelang hoch riskante Spekulationsgeschäfte im dreistelligen Euro-Millionenbereich durch. Die Stadt Linz hat bereits einen Schaden von über 400 Millionen Euro erwirtschaftet, man kann nur hoffen, dass in St. Pölten der Schaden nicht so groß ist. Diese extrem riskanten Derivativgeschäfte wurden von der SPÖ-Stadtregierung beschlossen. Und zwar in Form von sogenannten Swap Geschäften.

Die FPÖ hat als einzige Partei im St. Pöltner Gemeinderat immer gegen jegliche Zinswetten gestimmt. Auf dem Rücken der Bürger darf nicht spekuliert werden, das ist verantwortungslos.Denn das Risiko und die Kosten trägt wieder der Steuerzahler. Ich wies den Bürgermeister schon jahrelang auf das extreme eingegangene Risiko hin und forderte jahrelang einen Ausstieg aus diesen Zinswetten. 

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1.200 Angestellte und nur 5 Lehrlinge! Die Lehrlingspolitik der Stadt ist ein aufgelegter Rohrkrepierer!

01/12/2011

In St. Pölten gibt es mehr als 2000 Arbeitslose und die Aussichten für die Zukunft sind auch nicht gerade rosig. Von der Arbeitslosigkeit betroffen sind auch sehr viele Jugendliche. Lehrstellen sind dagegen Mangelware, da auch die ÖBB Lehrstellen abbaut. Das Magistrat St. Pölten beschäftigt allerdings derzeit bei rund 1.200 Angestellten nur 5 Lehrlinge. Zum Vergleich dazu – das St. Pöltner Traditions-Unternehmen Klenk & Meder mit ca. 600 Angestellten bildet 100 Lehrlinge aus.

Ich fordere den Bürgermeister auf, die Lehrstellen beim Magistrat aufzustocken und so mehr jungen Menschen die Chance auf eine Ausbildung und Perspektive zu geben. Die Lehrstellen im Magistrat sollen zumindest verdoppelt werden, neue Verwaltungs-Lehrlinge sind der richtige Weg. Der Bürgermeister war stolz, dass er kürzlich einen Verwaltungslehrling erfolgreich in den Magistratsbetrieb übernehmen konnte. So könnte man in Zukunft weitere Top-Angestellte selbst im Magistrat ausbilden und den Jugendlichen eine Perspektive geben.


Bettlerbrief an St. Pöltner Haushalte – FPÖ warnt vor Trick-Betrügern

23/11/2011

In den letzten Tagen bekamen St. Pöltner Haushalte einen netten Brief von einer ungarischen Familie. Sie schildern darin das Platzen ihres „Lebenstraumes“ von den kreditfinanzierten eigenen vier Wänden. Durch eine kleine Spende auf ein Bankkonto in Ungarn soll das schwere Schicksal gelindert werden.

Überprüft man nun die angegebene Adresse, stellt sich schnell heraus, dass es sich bei der „Familie“ um ein eingerichtetes Postfach in Ungarn handelt.

Hier wird auf die Mitleidstour versucht von den St. Pöltnern abzukassieren.

Jetzt sind die Ermittlungsbehörden aufgefordert diese Betrügereien abzustellen. An die Urheber wird man zwar nicht herankommen, aber zumindest sollen die Bürger vor solchen Abzockereien informiert und gewarnt werden.

Ich habe diesen Bettler-Brief auch an die Polizei weitergeleitet und die Polizei prüft, ob der Tatbestand eines versuchten Betruges vorliegt.

Siehe: Bettler-Brief


Kann sich St. Pölten diese SPÖ-Regierung überhaupt noch leisten? Stadler wird zum „Papandreou“ der St. Pöltner

18/11/2011

Die Stadler-SPÖ schafft es trotz steigender Steuereinnahmen ein Defizitloch von 5,9 Millionen Euro zu erwirtschaften. Die SPÖ ist ja schon immer dafür bekannt, dass sinnvolles Wirtschaften nicht zu ihrer Stärke zählt. Was im Privaten gilt, müssen die SPÖ-Politiker nun auch im Rathaus lernen: Bei den Ausgaben ist sparen, sparen, sparen angesagt. Sonst müssen die Gebühren und Abgaben der Bürger in den kommenden Jahren drastisch erhöht werden, um diese steigenden Ausgaben zu finanzieren.

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Österreich auf der Schulden-Autobahn in den Ruin

15/11/2011

Aufgrund der hohen Staats-Schulden, muss derzeit JEDER Erwerbstätige im Schnitt 2000 Euro jährlich nur für die Zinsen bezahlen. Höhe Steuern und weitere Gebührenbelastungen werden die Österreicher in den nächsten Jahren noch weiter belasten.

Trotz internationaler Mahnungen, Schulden abzubauen und trotz Hinweisen von führenden Wirtschaftsexperten, dass Österreichs AAA-Rating (höchste Kreditwürdigkeit) gefährdet sei, ist die Bundesregierung nicht wirklich daran interessiert eine Änderung dieser katastrophalen Situation herbeizuführen. Die Koalition setzt die Schuldenpolitik der letzten Jahre gnadenlos zu Lasten der nächsten Generationen fort. 41 Milliarden Euro neue Schulden bis ins Jahr 2015 sind eine „Schuldenautobahn in den Ruin“. Es werde unmöglich sein, die rund 110 – 120 Mrd. Euro Schulden innerhalb von fünf Jahren abzubauen, um auf den von der Finanzministerin prognostizierten Schuldenstand von 60 % des BIP bis 2020 zu kommen. Die Finanzministerin weiß scheinbar nicht, was sie sagt oder sie kann einfach nicht rechnen.

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