Obwohl St. Pölten bereits eine Asylquote von 270 Prozent erfüllt (Quelle Landesregierung und BMI), trifft die SPÖ Stadtregierung schon Vorbereitungen zur Aufnahme von weiteren hunderten Flüchtlingen in St. Pölten. Die FPÖ St. Pölten spricht sich dafür aus, dass die Unterbringung der Asylwerber nicht nur einwohnerbezogen zu erfolgen hat, sondern dabei auch der Ausländeranteil einer Gemeinde zu berücksichtigen ist. St. Pölten hat jetzt bereits über 7000 Ausländer, wenn nun noch mehr als 1000 Flüchtlinge dazu kommen, werden die sozialen Spannungen und Konflikte in St. Pölten weiter steigen. Eine Integration kann dann nicht mehr stattfinden. Wirklich Verfolgten soll geholfen werden, dass ist keine Frage. Es stellt sich jedoch die Frage, warum Verfolgte tausende Kilometer durch viele sichere Länder reisen, wenn diese nur Schutz suchen.
Auch wenn SPÖ-Laimer die Grundrechnungsarten scheinbar nicht so gut beherrscht. 750 Asylwerber + 300 Flüchtlinge sind 1050 Flüchtlinge. Also nicht 300 wie von SPÖ-Laimer behauptet, sondern mehr als 1000.
WEITERE FLÜCHTLINGE FÜR ST. PÖLTEN
14/09/2015Mit der FPÖ gewinnt St. Pölten 1:5
02/09/2015Foto v.l.n.r.: Alex Hell, Martin Antauer, Walter Rosenkranz, Klaus Otzelberger, Julia Kupka
SPÖVP-ASYL-CHAOS BRINGT POLIZEI AN DIE GRENZEN DER BELASTBARKEIT! VIELERORTS NUR NOCH NOTBETRIEB MÖGLICH!
10/08/2015
DAS SPÖVP-ASYL-CHAOS bringt die Polizei an die Grenze der Belastbarkeit! Vielerorts ist nur mehr ein Notbetrieb möglich. In St. Pölten mussten die Polizisten mehr als 26.000 Überstunden leisten, um den Betrieb aufrecht zu erhalten! Wann werden endlich die Grenzen vorübergehend geschlossen, um wieder Herr der Lage zu werden?
FPÖ ST. PÖLTEN GEGEN ORGANISIERTE BETTELBANDEN! SPÖVP St. Pölten sollte dem Beispiel ihrer Salzburger Parteikollegen folgen und Bettelverbot erwirken!
27/07/2015Die organisierte Bettelei nimmt auch in St. Pölten immer größere Ausmaße an. Jedoch: Wer diesen armen Menschen Geld gibt, hilft ihnen in keiner Weise. Denn sie müssen das erbettelte Geld an Bandenchefs weitergeben. Die FPÖ St. Pölten hat bereits einen Antrag gestellt, dass das Land Niederösterreich ein sektorales Bettelverbot erlassen soll. Dieser unglaublichen Missbrauch muss schleunigst abgestellt werden. Dieser FPÖ Antrag wurde leider von SPÖVP & GRÜN in St. Pölten abgelehnt…
Siehe Video aus St. Pölten: https://www.youtube.com/watch?v=ith8TXFmVNw

Wieder ein Zwischenfall beim Bahnhof St. Pölten – FPÖ fordert 24 Stunden Polizeipräsenz!
22/07/2015Wieder ein Zwischenfall beim Bahnhof St. Pölten. In den letzten Monaten gab es immer wieder Gewalteskalationen von Asylanten in St. Pölten. Die FPÖ St. Pölten fordert 24 Stunden Polizeipräsenz und mehr Beamte für St. Pölten.
- Juli 2015: Wilde Rauferei zwischen Afrikanern beim Bahnhof. Polizeieinsatz kann Schlimmeres verhindern.
- Mai 2015: Ein Tschetschene attackiert beim Bahnhof einen Rettungssanitäter. Als dieser am Boden liegt, wird noch auf ihn eingetreten. Der Sanitäter bangte um sein Augenlicht.
- März 2015: Ein Tschetschene geht mit einer Pistole bewaffnet in der Herzogenburger Straße auf einen Polizisten los und verletzt diesen.
- Februar 2015: Messerstecherei zwischen zwei tschetschenischen Mädchen im Bahnhofsbereich, Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
- Februar 2015: Großeinsatz der Polizei wegen Jugendbande mit Schusswaffe im Stadtpark St. Pölten.
- Dezember 2014: Massenschläger zwischen Tschetschenen und Afghanen. 20 Personen gingen aufeinander los. Afghane rammte Tschetschenen dann Messer in die Lunge.
Obwohl St. Pölten bereits eine Asylquote von 270 Prozent erfüllt (Quelle Landesregierung und BMI), trifft die SPÖ Stadtregierung schon Vorbereitungen zur Aufnahme von weiteren hunderten Flüchtlingen in St. Pölten.
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 





