WEITERE FLÜCHTLINGE FÜR ST. PÖLTEN

FlüchtlingeObwohl St. Pölten bereits eine Asylquote von 270 Prozent erfüllt (Quelle Landesregierung und BMI), trifft die SPÖ Stadtregierung schon Vorbereitungen zur Aufnahme von weiteren hunderten Flüchtlingen in St. Pölten. Die FPÖ St. Pölten spricht sich dafür aus, dass die Unterbringung der Asylwerber nicht nur einwohnerbezogen zu erfolgen hat, sondern dabei auch der Ausländeranteil einer Gemeinde zu berücksichtigen ist. St. Pölten hat jetzt bereits über 7000 Ausländer, wenn nun noch mehr als 1000 Flüchtlinge dazu kommen, werden die sozialen Spannungen und Konflikte in St. Pölten weiter steigen. Eine Integration kann dann nicht mehr stattfinden. Wirklich Verfolgten soll geholfen werden, dass ist keine Frage. Es stellt sich jedoch die Frage, warum Verfolgte tausende Kilometer durch viele sichere Länder reisen, wenn diese nur Schutz suchen. 

Auch wenn SPÖ-Laimer die Grundrechnungsarten scheinbar nicht so gut beherrscht. 750 Asylwerber + 300 Flüchtlinge sind 1050 Flüchtlinge. Also nicht 300 wie von SPÖ-Laimer behauptet, sondern mehr als 1000.

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