FP-Obmann Klaus Otzelberger bedankte sich bei den vielen Helfern des Samariterbunds für die wirklich ausgezeichnete Arbeit und den Einsatz für unsere Stadt.
Die FPÖ St. Pölten bei der Weihnachtsfeier des Samariterbunds St. Georgen
08/12/2015FPÖ St. Pölten fordert nach Schüssen auf Busse endlich mehr Polizei
01/12/2015Utl.: Notfalls Ordnungswache gründen und Magistrat unterstellen
In St. Pölten wurden zwei Busse der Linie 3 von Unbekannten beschossen, einer bei der Grillparzerstraße/Nähe Spielplatz und einer bei der Mariazellerstraße/Nähe Altwien. Die Kriminalpolizei inspizierte die Einschusslöcher und die kaputten Scheiben. Die Lup-Buslinien wurden eingestellt und es gibt einen speziellen Polizeischutz. „Die Sicherheit in unserer Stadt ist schon lange in Gefahr, wir brauchen dringend mehr Polizisten“, so eine langjährige Forderung der FPÖ St. Pölten. Sollten wir nicht mehr Polizeibeamte bekommen, so müssen auch andere Varianten überlegt werden, zum Beispiel eine Ordnungswache, die man im Magistrat installieren könnte“, schlägt FPÖ St. Pölten-Obmann Klaus Otzelberger vor.
Nun werde von den Medien alles wieder runtergespielt verharmlost, Ursache der Einschusslöcher seien Steine. Einem anonymen Zeugen zufolge habe es sich jedoch tatsächlich um Schüsse gehandelt, was auch durch Polizei und die Kriminalpolizei bestätigt und mit Fotos belegt worden sei. Otzelberger: „Kein angenehmer Gedanke jedenfalls, beschossen worden zu sein – egal, womit.“ Dass die beiden Busse bereits wieder im Einsatz sind, sei auch eine Falschmeldung.
„Die Sicherheit in unserer Stadt ist schon seit langem in Gefahr, darum fordern wir von der FPÖ St. Pölten dringend mehr Polizisten. Um den Betrieb überhaupt noch aufrecht zu erhalten, müssen die Polizeibeamten in St. Pölten im Jahr rd. 27.000 Überstunden leisten“, so der FPÖ-Obmann. Die SPÖ St. Pölten lege die Hände in den Schoß, anstatt ein städtisches Ordnungsamt nach Vorbild vieler europäischer Städte einzurichten. Was in anderen Städten, wie Klagenfurt oder Wels funktioniert, muss auch für St. Pölten möglich sein“, fordert Otzelberger.
Quelle: Heute 2.12.2015
FPÖ St. Pölten bei der Eröffnung des Adventmarkts am Rathausplatz
01/12/2015FPÖ-Finanzreferent Alex Hell, FPÖ-Wirtschaftssprecher Martin Antauer und FPÖ-Obmann Klaus Otzelberger verkosteten den schmackhaften Glühwein bei der Eröffnung des Adventmarkts am Rathausplatz.

Quelle: NÖN 1.12.2015
FPÖ St. Pölten genoss Aufführung des Europaballets
01/12/2015FPÖ-Obmann Klaus Otzelberger und FPÖ-Wirtschaftssprecher Martin Antauer genossen einen wunderschönen Abend bei der Aufführung des Europaballets in St. Pölten. Wir freuen uns schon auf weitere Aufführungen.

Quelle: NÖN 1.12.2015
EU-Abgeordneter der FPÖ Mag. Franz Obermayr in St. Pölten zum Handelsabkommen TTIP
25/11/2015EU-Abgeordneter der FPÖ Franz Obermayr besuchte den Ring freiheitlicher Wirtschaft und diskutierte mit den Gästen über das Handelsabkommen TTIP in St. Pölten. Die FPÖ warnt seit langem vor den negativen Folgewirkungen des Abkommens mit den USA – sowohl vor sozialen wie gesundheits- und umweltpolitischen und besonders rechtlichen Negativfolgen. Eine Studie der US-amerikanischen Tufts Universität, belegt für Europa einen durch TTIP verursachten Verlust von 600.000 Arbeitsplätzen und dazu enorme Einkommensverluste.
Foto v.l.n.r.: FPÖ Stadtparteiobmann Klaus Otzelberger, EU-Abgeordneter Franz Obermayr, Unternehmer Viktor Hinteregger
Foto v.l.n.r.: FPÖ-Sozialsprecherin Julia Kupka, FPÖ Stadtparteiobmann Klaus Otzelberger, FPÖ-Wirtschaftssprecher Martin Antauer
FPÖ St. Pölten für Erhaltung aller Parkplätze am Domplatz und in der Innenstadt!
22/11/2015
„Studien belegen, dass Parkplätze, die weiter als fünf Minuten von den Geschäften entfernt sind, von den Kunden nicht angenommen werden. Der Neugebäudeplatz der nach SPÖ-Plänen kommen soll, ist für Innenstadtbesucher als Parktplatz zu weit entfernt“, zeigt sich FPÖ-Wirtschaftssprecher Martin Antauer verwundert über die neuen Pläne von SP-Stadler & Co. „Die für die Innenstadt so wichtigen zentralen Parkplätze am Domplatz müssen unbedingt erhalten bleiben. Ein autofreier Domplatz ist nur möglich, wenn vorher alternative zentrale Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Zum Beispiel eine erweiterte Rathausplatzgarage bis zum Karmeliterhof. Auch jedes erfolgreiche Einkaufscenter lebt von genügend nahen Parkmöglichkeiten. Genau das ist Voraussetzung für viele Kunden. Die autofahrerfeindliche SPÖ-Verkehrspolitik gefährdet Arbeitsplätze und Geschäfte in der Innenstadt“, so Antauer.
Die FPÖ St. Pölten fordert im Interesse der Stadt:
– Errichtung einer zentralen Innenstadtgarage oder
– Beibehalten aller Parkplätze am Domplatz
– 2-Stunden-Gratis-Parkmünzen für Innenstadtbesucher
In den letzten Jahren sind in der St. Pöltner Innenstadt immer mehr Oberflächen-Parkplätze verschwunden. Die vielen Kleingaragen werden von den Innenstadtbesuchern nicht angenommen. Auch die Bahnhof-Pendlergarage ist keine Alternative, der Großteil der Parkplätze ist für Pendler. Lediglich 113 Parkplätze für Innenstadtkunden sind viel zu wenig.
Nur mit einer großen zentralen Innenstadt-Garage mit Aufgängen im Zentrum, würde man wieder Frequenz schaffen und neue Kunden, über die Stadt und Bezirksgrenzen hinaus, gewinnen. Antauer: „Wir lehnen die versuchte SP-Umerziehung von Autofahrern zu Radfahrern und Fußgängern ab. Viele Innenstadt-Unternehmen kämpfen schon jetzt mit deutlichen Umsatzrückgängen.“ Eine florierende Innenstadt würde Arbeitsplätze erhalten und schaffen. „St. Pölten hat jetzt schon rund 3000 Arbeitslose. Der SP-Bürgermeister sollte das bedenken und nicht einfach drüberfahren“, so der FP-Wirtschaftssprecher.
Stammtisch der FPÖ St. Pölten mit Landesparteiobmann Stv. NR Christian Lausch
20/11/2015Die FPÖ St. Pölten veranstaltete am 19.11.2015 den monatlichen Stammtisch im Cafe Süd S Lounge. Ehrengast war dieses Mal Landesparteiobmann Stv. NR Christian Lausch. Der FPÖ-Stammtisch war sehr gut besucht und wir führten sehr viele interesannte Gespräche mit Bürgern unserer Stadt. Wir freuen uns schon auf den nächsten Stammtisch, zu dem sicher auch wieder ein Ehrengast kommen wird.
Foto v.l.n.r.: FP-Finanzreferent Alex Hell, FP-Wirtschaftssprecher Martin Antauer, Landesparteiobmann Stv. NR Christian Lausch, Stadtparteiobmann Klaus Otzelberger, FP-Sozialsprecherin Julia Kupka
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 






