FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz zeigt sich über das krasse Fehlverhalten der Direktorin an der Sankt Pöltner Daniel-Gran-Volksschule 2 entrüstet: „Der Versuch von Direktorin Königsberger die Erpressungsversuche des arabischen Schülers zu vertuschen, ist beinahe genauso schlimm, wie die Erpressung selbst.“ Wie inzwischen bekannt wurde, hatte ein 12-jähriger einen 10-jährigen Mitschüler unter Gewaltandrohung zu Schutzgeldzahlungen erpresst. Die Schulleiterin reagierte indes nach Bekanntwerden des Vorfalls, indem sie der Mutter des Opfers für ihren Sohn „keine lustige Zeit in der Schule“ ankündigte. Damit dürfe die unfähige Direktorin aber nicht einfach davonkommen, empört sich Rosenkranz über die Vorgehensweise der Direktorin, und fordert, ein Disziplinar- und Leistungsfeststellungsverfahren gegen die Pädagogin auf Abwegen einzuleiten. Die Frau sei in ihrem Direktorenamt absolut fehl am Platz. „Das kriminelle Verhalten des 12-jährigen ist klar zu sanktionieren und dieser in eine Schule für verhaltensauffällige Schüler zu überstellen. Stattdessen kommt es aber zur Täter-Opfer-Umkehr! Ohne die Recherchen einer Tageszeitung hätte man die Angelegenheit anscheinend wieder einmal unter den Teppich kehren wollen“, ist Rosenkranz überzeugt. Wie es außerdem sein könne, dass sich ein 12-jähriger immer noch an einer Volksschule aufhalte, sei überdies bemerkenswert und bezeichnend. Auch auf die Daniel-Gran-Volksschule 2 St. Pölten werfe der ganze Vorfall und wie damit umgegangen wird, kein gutes Licht. „Laut Internetseite wird an der Schule der Schulversuch ‘multikulturelle Klassen’ durchgeführt. Wenn dann aber die Schuldirektorin mit der Multikulturalität an ihrer Schule heillos überfordert ist, wird noch dazu die ausländische Abstammung als Ausrede für ein klar kriminelles Verhalten bemüht“, analysiert Rosenkranz. „Wir wollen solche Entwicklungen für unsere österreichischen Kinder nicht. Es ist daher auch der Schulversuch hinsichtlich einer Einstellung zu überprüfen.“
Brief der FPÖ an den türkischen Präsidenten Gül
03/05/2011Anlässlich des Besuches des türkischen Präsidenten Gül in Wien überreichte die FPÖ einen Brief:
Wenn Roma / Sinti mit dem Wohnwagen am Ratzersdorfer-See stehen ist das für Bürgermeister Stadler kein Camping und darum auch keine Camping-Einnahmen
21/04/2011Nach meiner Anfrage an den Bürgermeister bzgl. Camping von Roma / Sinti beim Ratzersdorfer-See haben sich einige Widersprüche ergeben. Der Sprecher der Stadt Koutny und der Bürgermeister Stadler treffen sehr unterschiedliche Aussagen ob Einnahmen lukriert wurden. Wird der Bürgermeister von seinen Beamten etwa falsch informiert?
Eine meiner Fragen: Wie viele Einnahmen lukriert die Stadt St. Pölten aus diesem Camping?
schriftliche Antwort des Bürgermeisters: Der Magistrat ist lediglich in Kenntnis, dass am Parkplatz beim Ratzersdorfer See
Fahrzeuge für wenige Tage abgestellt wurden. Dabei handelt es sich nach der Begriffsbestimmung im rechtlichen Sinne nicht um Camping, weshalb auch keine Einnahmen seitens der Stadt lukriert wurden.
Antwort des Stadt Sprecher Koutny: „Die Stadt hat jedenfalls Müllcontainer aufgestellt und eine Gebühr eingehoben. Grundsätzlich finden in diesem Bereich regelmäßige Kontrollen des Magistrats statt“ siehe Quelle NÖN: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/stpoelten/aktuell/Fahrendes-Volk-war-wieder-einmal-da;art2428,33182
Wem soll man jetzt glauben, dem Stadt Sprecher Koutny, der davon spricht, dass eine Gebühr eingehoben wurde. Oder dem Bürgermeister, der davon spricht, das es sich nicht um Camping handelt, weshalb auch keine Einnahmen lukriert wurden?
Außerdem, wenn es sich laut dem Bürgermeister nicht um Camping handelt, wenn man dort mit dem Wohnwagen wenige Tage steht, was ist das laut dem Bürgermeister dann? Gilt das ab nun auch für alle St. Pöltner, die wenige Tage dort mit dem Wohnwagen stehen? Dürfen nun alle Bürger kostenlos stehen, oder gilt dies nur für Roma?
Gleichmacherei der Linken
11/04/2011Jeder Mensch MUSS gleich sein, so die LINKEN.
Darum fordern die LINKEN: Was nicht ALLE können, darf KEINER können!
Wahnsinn, was diese Gleichmacherei anrichtet – Begabungen der einzelnen Menschen sollen nicht mehr gefördert werden.
Ich trete für die Freiheit der Menschen ein. Jeder Mensch soll frei nach Begabung auswählen können, welchen Schultypus er besucht und welche Stärken somit gefördert werden.
Darum fordere ich: FREIHEIT anstatt GLEICHHEIT!
Wir gemeinsam machen St. Pölten liebenswerter, lebenswerter und vor allem für die Bürger leistbarer
06/04/2011SPÖ St. Pölten in Panik, nun wird Wahltermin vorverlegt
23/03/2011Damit nicht noch mehr Skandale aufgedeckt werden, legt die SPÖ den Oktober Wahltermin auf Juli vor.
Nach der Wahl will die SPÖ St. Pölten wieder mit Gebührenerhöhungen und neuen Belastungen für die St. Pöltner weitermachen.
Ich hoffe, diese abgehobene rote Stadtregierung wird bald abgewählt!
Zum Vergrößern bitte anklicken
GR Otzelberger 1:0 Bgmst. Stadler
22/03/2011St. Pölten wählt schon am 3. Juli einen neuen Gemeinderat
22/03/2011Knalleffekt bei den Spekulationen um die Gemeinderatswahl 2011 in St. Pölten. Bürgermeister Stadler bestätigt: „Ja, wir wollen am 3. Juli wählen.“ Normalerweise war der Wahltermin im Oktober angesetzt – die SPÖ will aus taktischen Gründen nun schon wählen und setzt dies einfach durch. Die Panik bei der SPÖ ist groß, da ständig neue Skandale aufgedeckt werden. So hofft die SPÖ die Verluste reduzieren zu können. Nach der Wahl will die SPÖ dann wieder mit Gebührenerhöhungen und Belastungen für die Bevölkerung weitermachen. Die Ausgaben der SPÖ werden weiter in die Höhe schnellen und so der Bevölkerung hohe Gebühren und Belastungen für die Zukunft bescheren.
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 



