SP-Landeschef Leitner beklagt, dass die Teuerung nicht tragbar ist und fordert einen Teuerungsausgleich. Nicht so denkt SP-Bürgermeister Stadler in St. Pölten.
Stadler’s Motto ist wie beim Fleischhauer, nämlich „Deafs a bissl mehr sein“? Nämlich ein Mehr an städtischen Gebühren und Abgaben um bis zu 34 %. Kein Unternehmer würde sich eine so freche Preiserhöhung trauen.
Aber anscheinend ist für die SP-ler „sozial“ schon ein Schimpfwort, denn in ihrem Tun kommt es nicht mehr vor. Preiserhöhungen der SPÖ St. Pölten (Wassergebühr +10 Prozent, Kanalbenützungsgebühr + 15,3 Prozent, Müllgebühr + 11 Prozent, Hundeabgabe + 12,4 Prozent, Aufschließungsabgabe für ein Grundstück + 17,6 Prozent, Stellplatz Ausgleichsabgabe + 34 Prozent)
Für die St. Pöltner kommt der Tag, an dem auch sie dem Bürgermeister eine Rechnung präsentieren können. Nämlich der Wahltag.
Die FPÖ steht bereit den Stadthaushalt zu sanieren. Wir haben das Programm, die Fachleute und den Willen dazu. Keine Erhöhungen sondern Reformen und Einsparungen. Die Alternative für frischen Wind in St. Pölten – Klaus Otzelberger FPÖ.

Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 


