St. Pölten: 75 Prozent des Minus im Budget 2013 durch „Casino-Spiele“ der roten Stadtregierung

17/12/2012

GeldDie FPÖ fordert bereits seit Jahren den Ausstieg aus spekulativen Geschäften mit Steuergeldern. Nun lenkt auch der Gesetzgeber ein und verbietet Casino-Besuche der Bürgermeister. Ich habe bereits 2009 sehr medienwirksam auf die Risiken dieser Spekulationen mit Steuergeld hingewiesen, wurde von der SPÖ aber ignoriert (siehe Archiv 2009). Für Spekulationsgeschäfte werden 4 Mio. Euro im Budget 2013 veranschlagt. Das sind 75 Prozent des gesamten Minus im Budget 2013. Den von der Stadtregierung verursachten Schaden von 100 Mio. Euro oder mehr, werden die St. Pöltner nicht so leicht bezahlen können. Die SPÖ wäre gut beraten, wenn sie in Zukunft bei großen finanziellen Entscheidungen alle Parteien einbindet und wir dann gemeinsam die beste Lösung für St. Pölten finden. Alle Schulden, die heute gemacht werden, müssen wir und die nächsten Generationen durch hohe Gebühren und Abgaben zurückzahlen.

Was wird in diesem Budget 2013 in die Zukunft investiert?

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„Thema der Woche“ die Debatte um eine Nulllohnrunde für Politiker

12/11/2012

parlamentDie Arbeit als Politiker sehe ich als Berufung und nicht als Beruf, deshalb stellte sich die Frage des Einkommens nicht. Charakter und Anstand werden sich daher bei den anstehenden Abstimmungen zur Erhöhung der Gehälter einmal mehr zeigen.

Bzgl. der Erhöhung der Politikergehälter ist zu sagen, dass die Debatte in Zeiten wie diesen zu verstehen ist. Unsere Gelder werden nach Griechenland verschleudert, während den Bürgern das Wasser bis zum Hals steht. Wenn man sich ansieht, dass Niederösterreich in wenigen Jahren zum höchst-verschuldeten Bundesland Österreichs verkommen ist, ist die Frage ob Politiker überbezahlt sind selbstverständlich legitim. Aufgrund der Notwendigkeit wird in vielen Bereichen gespart, es ist auch für die Politiker angebracht einen Beitrag in Form einer Nulllohnrunde zu leisten. Charakter und Anstand werden sich daher bei den anstehenden Abstimmungen zur Erhöhung der Gehälter einmal mehr zeigen.

Die Arbeit als Politiker sehe ich als Berufung und nicht als Beruf, deshalb stellte sich die Frage des Einkommens nicht. Wäre das so, würde niemand ehrenamtliche Partei- und Freiwilligenämter ausüben, Antrieb dafür ist der Wunsch nach politischer Veränderung. Politiker zu sein, heißt über den nötigen Idealismus zu verfügen.

Stellungnahme aller Parteien nachzulesen in der NÖN St. Pölten, 12.11.2012


FPÖ Bürgerstand in St. Pölten : Wir fordern wieder Grenzkontrollen bis die Sicherheit in Österreich gewährleistet ist

28/10/2012
Die FPÖ St. Pölten veranstaltete am 27.Oktober einen Bürgerstand mit der Forderung Grenzkontrollen statt Sicherheitstüren! In Österreich ist die Kriminalität im ersten Halbjahr 2012 neuerlich gestiegen. Jetzt wo die Tage kürzer werden, nutzen Ostbanden die Dämmerung für ihre Beutezüge. Die Täter bleiben ungehindert – denn unsere 414 km lange Außengrenze ist vollkommen ungesichert. Die FPÖ fordert wirkungsvolle Maßnahmen statt Show-Politik. Wir fordern wieder Grenzkontrollen bis die Sicherheit in Österreich gewährleistet ist.

Reserlkirtag in St. Pölten – Pottenbrunn

15/10/2012

Die FPÖ Gemeinderäte Otzelberger und Sommerauer waren auch dieses Jahr wieder beim Reserlkirtag in St. Pölten – Pottenbrunn und genossen den guten Sturm.


FPÖ Stand beim 1. Wagramer Michaelikirtag in St. Pölten

01/10/2012

Die FPÖ St. Pölten war beim 1. Wagramer Michaelikirtag mit einem eigenen Stand vertreten. Neben gutem Wein, Bier aus München und köstlichen Broten war auch die Stimmung fabelhaft. Mit dabei waren unter anderem Stadtparteiobmann Peter Sommerauer, Landtagsabgeordneter Erich Königsberger und Klubobmann Klaus Otzelberger.


Wahlkampfauftakt der FPÖ in Krems

06/09/2012

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Foto v.l.n.r.: LAbg Benno Sulzberger, LAbg Erich Königsberger, Michael Fröstl, GR Klaus Otzelberger, LR Barbara Rosenkranz, NR Walter Rosenkranz, GR Peter Sommerauer


Beim Grand Prix St. Pölten rund um das LABOOM war auch ein Team der FPÖ vertreten

27/08/2012

Foto v.l.n.r.: Gemeinderat Klaus Otzelberger, Norbert Grasl, Christian Czernich, Herbert Irsigler, LAbg Erich Königsberger


FPÖ setzt Verbesserungen für Kleingärtner durch!

13/08/2012

Die FPÖ konnte dank Landesrätin Barbara Rosenkranz eine Verbesserung des NÖ-Kleingartengesetzes durchsetzen. Nationalratsabgeordneter Mayerhofer, Landtagsabgeordneter Königsberger, sowie St. Pöltner Stadtparteiobmann Sommerauer und Klubobmann Otzelberger besuchten in St. Pölten Kleingärten um mit Foldern zu informieren. Den Kleingärtnern wird nun erlaubt, Gartenhütten und Gewächshäuser zu errichten. Weiteres wird durch eine Erweiterung der Grundrissfläche von Kleingartenhütten die thermische Isolierung erleichtert und den Kleingartenvereinen wird Parteienstellung verschafft. Damit konnten die Freiheitlichen unter Landesrätin Barbara Rosenkranz entscheidende Verbesserungen für Kleingärtner durchsetzen.

Foto v.l.n.r: NR Mayerhofer, Stadtparteiobmann Sommerauer, LAbg Königsberger, Klubobmann Otzelberger


FPÖ warnte schon 1997 vor EURO-Fehlentwicklung – 16 Jahre später steht der EURO vor einer massiven Entwertung

12/08/2012

Nach den nicht endenden Milliardenzahlungen an Griechenland wird nun auch Spanien ein Unterstützungsfall. Ist es verantwortungsvoll von der Regierung unser Geld in andere Länder umzuverteilen? Oder würden wir das Geld für Bildung, Pensionen und Gesundheit im eigenen Land brauchen? Die FPÖ hat schon 1997 als einzige Partei vor dieser Fehlentwicklung gewarnt (siehe unten) – 15 Jahre später steht der EURO vor einer massiven Entwertung. Viele Bürger werden dann aufgrund der Geld-Entwertung nicht mehr in der Lage sein ihren täglichen Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Das ersparte Geld der Bürger, die es nicht rechtzeitig in Immobilien oder andere werterhaltende Güter investiert haben, wird unter enormen Wertverlusten leiden. Leider wiederholt sich die Geschichte immer wieder und die Politik lernt nicht daraus – die 30er Jahre lassen grüßen.


Kasinomentalität bei SPÖ St. Pölten – Millionen Steuergeld verzockt – zahlen muss es der Steuerzahler

14/07/2012

Ebenso wie die Stadt Linz führte die SPÖ-St. Pölten jahrelang hoch riskante Spekulationsgeschäfte im dreistelligen Euro-Millionenbereich durch. Die Stadt Linz hat bereits einen Schaden von über 400 Millionen Euro erwirtschaftet. Man kann nur hoffen, dass in St. Pölten der Schaden nicht so groß ist. Nun will sich der Bürgermeister mit Millionenbetrag von Spekulationen freikaufen.

Die FPÖ hat im St. Pöltner Gemeinderat immer gegen jegliche Zinswetten gestimmt. Auf dem Rücken der Bürger darf nicht spekuliert werden, das ist verantwortungslos. Denn das Risiko und die Kosten trägt wieder der Steuerzahler. Bereits im Jahr 2009 schrillten bei mir die Alarmglocken, als die beschlossenen Risiko-Limits aufs Gröbste missachtet wurden. Warum Risiko-Limits, wenn man sich nicht daran haltet? Die FPÖ forderte immer einen Ausstieg aus diesen riskanten Wetten (siehe Archiv Sep. 2009 und Dez.2011).

Hätte sich die Stadtregierung an die beschlossenen Risiko-Limits gehalten und wäre 2009 aus den riskanten Euro-Franken-Wetten ausgestiegen, müsste der Bürgermeister heute keinen Schuldigen suchen und die Geschichte hätte ein “Happy End” gefunden. Leider zockte die Stadtregierung mit dem Steuergeld munter weiter. Nun ist der Schaden für St. Pölten ins Unermessliche gestiegen.

Der Grundsatzbeschluss zum Swap-Geschäft wurde am 31. März 2003 gefasst. Die FPÖ zog leider erst wieder im Oktober 2006 in den St. Pöltner Gemeinderat ein und konnte diesen Wahnsinn somit nicht verhindern.

Wer in der Stadt hat von diesen Millionenspekulation profitiert? Wann werden diese dubiosen Geschäfte endlich gestoppt und die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen?

Ihr Gemeinderat Klaus Otzelberger