FPÖ St. Pölten bei der Sonnwendfeier 2015
14/06/2015Die FPÖ St. Pölten servierte den über 1000 Besuchern dieses Jahr köstliche Steckerlfische, Bier und Siedler Wein. Trotz kurzfistigen Regens war die Sonnwendfeier auf der Salzerwiese auch dieses Jahr ein Erfolg.
Foto v.l.n.r.: Julia Kupka, Martin Antauer, LAbg Erich Königsberger, Stadtparteiobmann Klaus Otzelberger, Gitti Wolf, Thomas Köhler, Jenny Köhler, Roman Schöbel, Viktor Hinteregger
Sonnwendfeier am 13. Juni 2015, die FPÖ St. Pölten ist mit einem Stand dabei! Komm vorbei!
01/06/2015Rechnungsabschluss St. Pölten
01/06/2015Wenn der Bürgermeister vom Sparen spricht, dann auf jeden Fall nicht bei seinen Ausgaben!
Erfreulich ist dieser unsoziale Rechnungsabschluss für die St. Pöltner nicht. Auf der einen Seite gibt der Bürgermeister mehr Geld z.B. bei der SPÖ-Werbung „St. Pölten Konkret“, der Repräsentation und auch beim Amtsgebäude aus. Auch die Grabungen am Domplatz verschlingen in den nächsten Jahren weitere Millionen. Die FPÖ St. Pölten würde sich wünschen, dass dieses Geld für sozial schwache Bürger und für günstige Wohnungen ausgegeben wird. Der Bürgermeister spart bei den Bürgern ein z.B. für die Sozialhilfe, die Jugendhilfe und auch für die Wohnbauförderung wird weniger ausgegeben, als veranschlagt.
Quelle: NÖN, 1.6.2015
FPÖ fordert Bettelverbot in der Innenstadt St. Pöltens! SPÖ St. Pölten soll dem Beispiel ihrer Salzburger Genossen folgen und Bettelverbot erwirken!
27/05/2015FPÖ St. Pölten will organisierten Bettlerbanden den Riegel vorschieben
Organisierte Bettlerbanden karren ihre Bettelsklaven auch nach St. Pölten. Wer diesen armen Menschen Geld gibt, hilft ihnen in keiner Weise, denn sie müssen das Geld postwendend wieder abgeben. Lediglich die Chefs dieser Banden kassieren ordentlich ab. Diese Tatsache haben auch schon andere Bürgermeister erkannt. Aufgrund der aktuellen Rechtslage sind der Polizei jedoch die Hände gebunden, da das „organisierte Betteln“ nur schwer nachgewiesen werden kann. Die Bettler-Mafia lacht sich trotz des derzeitigen Verbots ins Fäustchen und schickt weiterhin ihre Bettelsklaven in St. Pölten aus. Dieser organisierten Bettelei kann deshalb nur durch ein „sektorales Bettelverbot“ wirksam ein Riegel vorgeschoben werden. Bei einem sektoralen Bettelverbot könnte man das Betteln in gewissen Straßen und auf Plätzen ganz verbieten. Im Salzburger Landtag hat man dieses schon mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP und FPÖ beschlossen. Die FPÖ St Pölten sagt daher: „JA zu Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft, NEIN zu organisiertem Bettlerunwesen!“ Die SPÖ St. Pölten soll dem Beispiel ihrer Salzburger Genossen folgen und gemeinsam mit der FPÖ ein sektorales Bettelverbot erwirken!
Jahresrückblick 2009
02/02/2010Hier ein Überblick über meine Aktivitäten im Jahr 2009 als PDF zum Herunterladen:
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 



