
EINLADUNG zum FPÖ St. Pölten Stammtisch Donnertag 19.November, ab 19:00, Cafe Süd S Lounge
18/11/2015
FPÖ St. Pölten will Ausweitung der Heizkostenzuschüsse
17/11/2015
FPÖ-Sozialsprecherin Julia Kupka
Die FPÖ St. Pölten fordert eine Ausweitung des Heizkostenzuschusses. „Auch Menschen, welche die Einkommensgrenze für den Heizkostenzuschuss von 827,82 Euro übersteigen, sollen einen Anspruch haben. Die Grenze muss erhöht werden. “, sagt FPÖ Sozialsprecherin Julia Kupka.
Die FPÖ St. Pölten fordert, dass auch die bisher ausgenommenen Mindestsicherungsbezieher in den Anspruch auf Heizkostenzuschuss mit einbezogen werden.
Die Mittel für diese Mehrausgaben, könnten durch Einsparungen beim Amtsgebäude und den Repräsentationsausgaben des Bürgermeisters umgesetzt werden. „Hier gibt es ein Einsparungspotential bis zu 1 Million Euro! Geld, das sozial Schwächere in St. Pölten dringend brauchen können“, schließt FPÖ Sozialsprecherin Julia Kupka.
FPÖ ST. PÖLTEN FORDERT MEHR POLIZISTEN FÜR DIE LANDESHAUPTSTADT
11/11/2015Angesichts der neuerlichen Randale am Bahnhof fordert FPÖ-Obmann Klaus Otzelberger mehr Polizei an den sogenannten „Hotspots“. Am Bahnhof lieferten sich erst kürzlich wieder Tschetschenen eine wilde Rauferei mit der Polizei, sodass sogar Verstärkung aus dem Umland angefordert werden musste.
„Wir fordern, dass das Wachzimmer am Bahnhof rund um die Uhr besetzt sein muss, und zwar so schnell wie möglich“, so Otzelberger. „Die St. Pöltner Polizisten leisten jährlich rund 27.000 Überstunden, damit der Betrieb noch aufrecht erhalten werden kann. Wir benötigen umgehend mehr Polizisten. SPÖ und ÖVP sparen bei unserer Sicherheit, das ist verantwortungslos. Möglichkeiten zum Sparen gäbe es in St. Pölten genug – bei der Sicherheit darf aber nicht gespart werden“, kritisiert der FPÖ-Obmann.
VÖLKERWANDERUNG: 30 Tschetschenen attackierten brutal die Polizei in St. Pölten
10/11/2015Neuerlich brutaler Raufhandel: 30 Tschetschenen attackierten brutal die Polizei am Bahnhof. Trotz aller Polizeiwagen aus St. Pölten mussten auch Polizisten aus dem Umland angefordert werden.
„Wir brauchen endlich mehr Polizeibeamte für St. Pölten. Meine Forderung, dass das Wachzimmer rund um die Uhr besetzt werden muss, soll schnellstens von SPÖVP umgesetzt werden.“ ist FP-Obmann Mag. Klaus Otzelberger erzürnt. Derzeit müssen unsere Polizisten in St. Pölten rund 27.000 Überstunden im Jahr leisten, um den Betrieb überhaupt noch aufrecht zu erhalten. SPÖVP spart bei unserer Sicherheit, dass ist grob fahrlässig. „Bei der Sicherheit darf nicht gespart werden!“ kritisiert FP-Otzelberger. Die FPÖ St. Pölten steht für eine vernünftige Sachpolitik für unsere Bürger. Wir wollen nicht alles anders, aber vieles besser machen!
Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 






