Illegales Campen der Roma / Sinti beim Parkplatz Ratzersdorfer See im „no Camping“ Bereich.
Jene Roma und Sinti, die am Parkplatz Ratzendorfer See wild campieren, scheinen ein anderes Verständnis rechtlicher Bestimmungen zu haben, denn dort wird mit großen Symbol-Schildern darauf hingewiesen, dass Camping eindeutig verboten ist.
Und wie reagiert die Behörde? Genau – überhaupt nicht. Die Behörde sieht weg und der Bürgermeister lässt es einfach geschehen.
Was wäre, wenn dort ein paar Jugendliche campen würden? Sofort wäre die Polizei vor Ort und würde sie verjagen und eine saftige Verwaltungsstrafe aussprechen.
Macht nix, denkt sich der Bürgermeister, erhöhen wir halt die städtischen Gebühren und die Bürger dürfen für die Aufräumungsarbeiten und Kosten aufkommen. Der Bürgermeister lebt wieder einmal sein Prinzip der unbegrenzten Solidargemeinschaft – zumindest solange sein persönliches Konto nicht belastet wird!
Das Argument des internationalen Rechts, das gerne verwendet wird, zählt hier nicht. Denn was wäre wenn diesen Menschen einfällt nächstes Mal am Rathausplatz zu campen? Lässt der Bürgermeister das auch gewähren?
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Siehe auch Bezirksblatt am 9. März 2011, zum Vergrößern anklicken:


Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 




Eine unverschämte Entgleisung leistete sich ein Beauftragter der Stadt St. Pölten. Er suggerierte in der „LHZ“ und anderen Medien, es habe überhaupt kein Asbest beim Abriss der Gebietskrankenkassa gegeben. Es handle sich laut ihm nur um „blöde Rederei“.
Wegen der Behauptung des Magistrats, die Befestigung der Straße könne aber noch Jahre dauern darf ich auf § 38 Abs. 8 der NÖ Bauordnung verweisen: