Artikel in der NÖN:
http://www.noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=339409&cat=307
Dazu Klaus Otzelberger: „So wie in anderen Städten Europas kommt es auch in St. Pölten zu vermehrtem Auftreten von Bettlern. Leider ist nicht einfach feststellbar, ob es sich um organisiertes Bettlerunwesen oder um die wirklich Ärmsten der Armen handelt. Die Stadtführung ist aufgefordert, insbesondere da Passanten schon öfters belästigt wurden, schleunigst eine Lösung für dieses Problem zu finden. Vorschläge der FPÖ, wie z.B. Erfassung der Personen und Ausstellung einer Berechtigung (wie auch bei Straßenmusikanten) liegen auf dem Tisch, wenn das nicht greift fordern wir ein Bettel-Verbot für St. Pölten. Jetzt heißt es handeln, bevor das Ganze ausufert und weiter eskaliert. Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft ja, organisiertes Bettlerunwesen nein.“



Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 
„Die Europäische Union hätte anstelle eines Milliarden-Hilfspakets zur Rettung des Euro einen Austritt Griechenlands aus der gemeinsamen Währung aushandeln sollen. Dann hätte der Euro an Reputation und Glaubwürdigkeit gewonnen und wir hätten nicht Milliarden an Österreichischem Steuergeld den Banken in den Rachen geschmissen.“ so Mag. Otzelberger.
Ja zur Meinungsfreiheit – Nein zum Terrorgesetzt.
Die Zeitung der Spiegel hat bereits am 26. September 2004 folgendes geschrieben: „Die Statistikbehörde der EU hat Zahlen vorgelegt, die belegen, dass Griechenland über Jahre hinweg beschönigte Daten über die Neuverschuldung des Landes nach Brüssel gemeldet hat. Wenn Griechenland von 1997 bis 2003 korrekte Haushaltszahlen nach Brüssel gemeldet hätte, hätte es 2001 nicht den Euro einführen können.“
laus Otzelberger: “ Wir haben diesen Zusatzantrag unterstützt und werden mit gutem Vorbild vorangehen und bei der Traisen Müll sammeln. Ich habe das schon mit der freiheitlichen Jugend gemacht, man glaubt gar nicht, wieviel Müll bei der Traisen herumliegt – komisch, dass die Grünen sich weigern Müll zu sammeln, vom Umweltgedanken ist bei dieser Partei nichts mehr über.“
Gemeinderat Mag. Otzelberger stellt erfreut fest, dass die SPÖ bei der Gemeinderatssitzung am 26.4 einlenkte und den freiheitlichen Forderungen zum Umweltschutz und dem Schutz der Anrainer beim Frequency Festival Taten folgen ließ – bei der Gemeinderatssitzung ein Monat zuvor sah alles noch anders aus.

Die Lustbarkeitsabgabe wird dem Veranstalter erst dann zurückgezahlt, wenn er allen Zusagen auch tatsächlich nachgekommen ist. Dies ist bei Großveranstaltungen in Österreich und international üblich, ansonsten würde ein anderer Veranstaltungsort gewählt werden. Es ist eine gänzliche Einbehaltung oder auch eine teilweise Rückzahlung für den Fall vorgesehen, dass der Stadt, etwa durch eine Ersatzvornahme bei ungenügender Müllbeseitigung, zusätzliche Kosten entstehen. Als Profit für die Stadt St. Pölten bleiben die nachgewiesenen Einnahmen aus der Umwegrentabilität.