Neuerliche Parteingespräche zum Frequency Festival

Die Lustbarkeitsabgabe wird dem Veranstalter erst dann zurückgezahlt, wenn er allen Zusagen auch tatsächlich nachgekommen ist. Dies ist bei Großveranstaltungen in Österreich und international üblich, ansonsten würde ein anderer Veranstaltungsort gewählt werden. Es ist eine gänzliche Einbehaltung oder auch eine teilweise Rückzahlung für den Fall vorgesehen, dass der Stadt, etwa durch eine Ersatzvornahme bei ungenügender Müllbeseitigung, zusätzliche Kosten entstehen. Als Profit für die Stadt St. Pölten bleiben die nachgewiesenen Einnahmen aus der Umwegrentabilität.

Der Veranstalter hat ein umfassendes Konzept gemeinsam mit dem Lebensministerium und dem Institut für Ökologie unter dem Arbeitstitel „Green Events“ ausgearbeitet und vorgelegt, um das Müllproblem, das jede Großveranstaltung mit sich bringt, in den Griff zu bekommen.

Dazu Gemeinderat Mag. Otzelberger „Mit diesem durchdachtem Müllkonzept kann man hoffen, dass der  Umweltschutz bei der Traisen eingehalten wird. Das Festival bringt für St. Pöltens Wirtschaft ein Plus  und außerdem einen positiven Imagegewinn für die Stadt weit über die Grenzen hinaus. Wir geben dem Veranstalter eine letzte Chance mit diesem neuen Müllkonzept die Probleme, die voriges Jahr entstanden sind, heuer in den Griff zu bekommen.“

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