FPÖ St. Pölten spendete Pokale beim Gesellschaftsfischen der Belegschaft der Firma Voith

15/05/2011

Die FPÖ St. Pölten spendete Pokale beim Gesellschaftsfischen der Belegschaft der Firma Voith am 14. Mai. Dieser Fischerwettbewerb fand zum 19. Mal statt und Organisator Manfred Zeilinger erklärte sich bereit, auch das 20. Jahr noch zur Verfügung zu stehen. Der Reingewinn dieses Wettbewerbs kommt immer karitativen Zwecken zugute und Manfred Zeilinger krempelt schon wieder die Ärmel auf, um schwachen Mitmenschen zu helfen. Das Tolle an diesem Gesellschaftsfischen ist auch, dass von sehr jungen Fischern bis älteren Semestern alles vertreten war und es zu einem gemeinsamen generationenübergreifenden Wettbwerb kam.

Namen v.l.n.r: Gemeinderat Klaus Otzelberger, Hermann Latsch,  Gemeinderat Peter Sommerauer, Karl Klein,  Sebastian Latsch, Manfred Zeilinger, Stefan Wöhrer, Walter Schiefer


Innenstadtbelebung auf magistratisch

14/05/2011

Es bestehen ja Bestrebungen der Stadt St. Pölten, Personen zum Wohnen in der Innenstadt zu bewegen und so die Innenstadt mit neuen Bewohnern zu beleben. Scheinbar ist dies beim Magistrat St. Pölten noch nicht durchgedrungen, denn ein Anrainer, der schriftlich seinen Unmut über die Lärmbelästigung durch ständige Straßenmusikanten in der Innenstadt kund tat und sich um Verbesserung bemüht, bekam diese Antwort: „Ich würde an Ihrer Stelle eine Übersiedlung in eine ruhige Wohnung am schönen Stadtrand von St. Pölten in Erwägung ziehen.“

Kann man so die Innenstadt durch neue Bewohner beleben, wenn man diesen Personen dann rät in eine ruhige Wohnung am Stadtrand zu ziehen?


FPÖ St. Pölten verteilt Blumen zum Muttertag

07/05/2011

Die FPÖ verteilte am Samstag in der Innenstadt 1200 Blumen an Mütter. Mit dieser kleinen Aufmerksamkeit wollen wir Müttern danke sagen, denn Mutter sein bedeutet eine große Verantwortung und muss auch von der Gesellschaft mehr gewürdigt werden.

 


Schutzgelderpressung durch einen arabischen Schüler in St. Pölten

04/05/2011

FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz zeigt sich über das krasse Fehlverhalten der Direktorin an der Sankt Pöltner Daniel-Gran-Volksschule 2 entrüstet: „Der Versuch von Direktorin Königsberger die Erpressungsversuche des arabischen Schülers zu vertuschen, ist beinahe genauso schlimm, wie die Erpressung selbst.“ Wie inzwischen bekannt wurde, hatte ein 12-jähriger einen 10-jährigen Mitschüler unter Gewaltandrohung zu Schutzgeldzahlungen erpresst. Die Schulleiterin reagierte indes nach Bekanntwerden des Vorfalls, indem sie der Mutter des Opfers für ihren Sohn „keine lustige Zeit in der Schule“ ankündigte. Damit dürfe die unfähige Direktorin aber nicht einfach davonkommen, empört sich Rosenkranz über die Vorgehensweise der Direktorin, und fordert, ein Disziplinar- und Leistungsfeststellungsverfahren gegen die Pädagogin auf Abwegen einzuleiten. Die Frau sei in ihrem Direktorenamt absolut fehl am Platz. „Das kriminelle Verhalten des 12-jährigen ist klar zu sanktionieren und dieser in eine Schule für verhaltensauffällige Schüler zu überstellen. Stattdessen kommt es aber zur Täter-Opfer-Umkehr! Ohne die Recherchen einer Tageszeitung hätte man die Angelegenheit anscheinend wieder einmal unter den Teppich kehren wollen“, ist Rosenkranz überzeugt. Wie es außerdem sein könne, dass sich ein 12-jähriger immer noch an einer Volksschule aufhalte, sei überdies bemerkenswert und bezeichnend. Auch auf die Daniel-Gran-Volksschule 2 St. Pölten werfe der ganze Vorfall und wie damit umgegangen wird, kein gutes Licht. „Laut Internetseite wird an der Schule der Schulversuch ‘multikulturelle Klassen’ durchgeführt. Wenn dann aber die Schuldirektorin mit der Multikulturalität an ihrer Schule heillos überfordert ist, wird noch dazu die ausländische Abstammung als Ausrede für ein klar kriminelles Verhalten bemüht“, analysiert Rosenkranz. „Wir wollen solche Entwicklungen für unsere österreichischen Kinder nicht. Es ist daher auch der Schulversuch hinsichtlich einer Einstellung zu überprüfen.“


Brief der FPÖ an den türkischen Präsidenten Gül

03/05/2011

Anlässlich des Besuches des türkischen Präsidenten Gül in Wien überreichte die FPÖ einen Brief:

Brief an Gül


FPÖ St. Pölten am 1. Mai bei den Naturfreunden zum Stelzenessen

02/05/2011

Besuch bei den Naturfreunden in St.Pölten am 1. Mai 2011 beim Stelzenessen.


FPÖ St. Pölten besucht Feuerwehr St. Georgen bei der Maibaumaufstellung

02/05/2011

Besuch der FPÖ St. Pölten bei der Feuerwehr St. Georgen am 1. Mai 2011 bei der Maibaumaufstellung und bei der Jugendfeuerwehrolympiade. Stadtparteiobmann GR Peter Sommerauer und GR Klaus Otzelberger spendeten an die Jugendfeuerwehr Fußbälle und eine Österreich-Fahne.


Wenn Roma / Sinti mit dem Wohnwagen am Ratzersdorfer-See stehen ist das für Bürgermeister Stadler kein Camping und darum auch keine Camping-Einnahmen

21/04/2011

Nach meiner Anfrage an den Bürgermeister bzgl. Camping von Roma / Sinti beim Ratzersdorfer-See  haben sich einige Widersprüche ergeben.  Der Sprecher der Stadt Koutny und der Bürgermeister Stadler treffen sehr unterschiedliche Aussagen ob Einnahmen lukriert wurden. Wird der Bürgermeister von seinen Beamten etwa falsch informiert?

Eine meiner Fragen: Wie viele Einnahmen lukriert die Stadt St. Pölten aus diesem Camping?

schriftliche Antwort des Bürgermeisters: Der Magistrat ist lediglich in Kenntnis, dass am Parkplatz beim Ratzersdorfer See
Fahrzeuge für wenige Tage abgestellt wurden. Dabei handelt es sich nach der Begriffsbestimmung im rechtlichen Sinne nicht um Camping, weshalb auch keine Einnahmen seitens der Stadt lukriert wurden.

Antwort des Stadt Sprecher Koutny: „Die Stadt hat jedenfalls Müllcontainer aufgestellt und eine Gebühr eingehoben. Grundsätzlich finden in diesem Bereich regelmäßige Kontrollen des Magistrats statt“ siehe Quelle NÖN: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/stpoelten/aktuell/Fahrendes-Volk-war-wieder-einmal-da;art2428,33182

Wem soll man jetzt glauben, dem Stadt Sprecher Koutny, der davon spricht, dass eine Gebühr eingehoben wurde. Oder dem Bürgermeister, der davon spricht, das es sich nicht um Camping handelt, weshalb auch keine Einnahmen lukriert wurden?

Außerdem, wenn es sich laut dem Bürgermeister nicht um Camping handelt, wenn man dort mit dem Wohnwagen wenige Tage steht, was ist das laut dem Bürgermeister dann? Gilt das ab nun auch für alle St. Pöltner, die wenige Tage dort mit dem Wohnwagen stehen? Dürfen nun alle Bürger kostenlos  stehen, oder gilt dies nur für Roma?


Gleichmacherei der Linken

11/04/2011

Jeder Mensch MUSS gleich sein, so die LINKEN.

Darum fordern die LINKEN: Was nicht ALLE können, darf KEINER können!

Wahnsinn, was diese Gleichmacherei anrichtet – Begabungen der einzelnen Menschen sollen nicht mehr gefördert werden.

Ich trete für die Freiheit der Menschen ein. Jeder Mensch soll frei nach Begabung auswählen können, welchen Schultypus er besucht und welche Stärken somit gefördert werden.

Darum fordere ich: FREIHEIT anstatt GLEICHHEIT!


Wir gemeinsam machen St. Pölten liebenswerter, lebenswerter und vor allem für die Bürger leistbarer

06/04/2011

Zum Vergrößern bitte anklicken (Bezirksblatt 6. April 2011):