
Stadtrat Klaus Otzelberger zur Entwicklung in St. Pölten
19/01/2019In welche Richtung soll sich das Image der Stadt St. Pölten entwickeln?
Stadtrat Otzelberger: St. Pölten soll wieder leistbarer und sicherer werden. Viele Familien und Pensionisten können sich zurzeit das Leben in St. Pölten kaum mehr leisten. Die Kautionen und Mieten bei Wohnungen müssen dringend gesenkt werden. Rund um den Bahnhof und darüber hinaus gibt es mittlerweile ein Sicherheitsproblem. Die FPÖ St. Pölten fordert schon jahrelang eine eigene Stadtwache, um so vor allem den Frauen am Abend das subjektive Sicherheitsgefühl zurück zu geben.
Die Innenstadt von St. Pölten kämpft in manchen Bereichen seit Jahren mit leer stehenden Geschäften und dem Aussterben mancher Straßenabschnitte. Wie wollen Sie dieses Problem lösen?
Stadtrat Otzelberger: Die Innenstadt kämpft mit einem massiven Frequenzproblem. Einkaufscenter haben einen großen Standortvorteil, da es dort genügend kostenlose Parkplätze gibt. St. Pölten braucht eine große zentrale Innenstadtgarage, z.B. eine Erweiterung der Rathausplatz-Garage bis zum Karmeliterhof, das soll ja nun durch unsere jahrelangen Forderung endlich kommen. Weiters würde ein Eislaufplatz am Rathausplatz Innenstadtkunden anziehen und die Innenstadt beleben. Die FPÖ fordert auch seit Jahren ein Bettelverbot. Krems, Ybbs oder Linz haben dieses bereits mit Erfolg umgesetzt. St. Pölten sollte endlich nachziehen. Ja zur Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft, nein zu Bettelbanden.
Heute Abend Jahresfeier der Bar Hoppala in der Wienerstrasse 37 in St. Pölten. Komm vorbei!
18/01/2019


Politische Vorsätze 2019
17/01/2019Die Bezirksblätter fragten Stadtrat Klaus Otzelberger was nehmen sie sich für das Jahr 2019 politisch vor?
Wir wollen das Wohnen für die Bürger leistbarer machen. Dazu müssen auch endlich die hohen Kautionen gesenkt werden. Wir werden auch Benefizveranstaltungen für bedürftige Menschen abhalten und wieder spenden.
Auch die Sicherheit ist uns ein großes Anliegen, wir fordern endlich die Umsetzung einer eigenen Stadtwache in St. Pölten, um so vor allem den Frauen am Abend das subjektive Sicherheitsgefühl zurück zu geben.
Es gibt in St. Pölten noch viel Aufholbedarf, leider kann man dies alles nur umsetzen, wenn die SPÖ Mehrheit will.
Den Bürgern sollte auch wieder mehr Geld fürs Leben überbleiben.
Was nehmen Sie sich privat vor?
Ich möchte mir mehr Zeit für meine Freundin, meine Eltern und Freunde nehmen. Leider bleibt im Alltagsstress meist zu wenig Zeit dafür.
Quelle: Bezirksblätter 16.1.2019

Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 















