Patronanz von FPÖ St. Pölten-Obmann Otzelberger beim Fussballverein ATSV St. Georgen 

14/10/2015

  
   


ST. PÖLTEN: WEITERE HUNDERTE FLÜCHTLINGE KOMMEN, OBWOHL SCHON RUND 1000 IN UNSERER STADT SIND

13/10/2015

Am 13.10.2015 sind weitere hunderte Flüchtlinge in St. Pölten angekommen. Genau das hatte Otzelberger schon im Juli 2015 in einer Pressekonferenz vermutet, worauf damals Rot-Schwarz noch heftig dementierte und alles bestritt. St. Pölten hat mit rund 7700 Ausländer und den über 1000 Flüchtlingen ein Ausmaß an Fremden erreicht, bei dem eine Integration nur mehr schwer stattfinden kann. Die FPÖ St. Pölten spricht sich dafür aus, dass bei der Unterbringung von Flüchtlingen auch der Ausländeranteil einer Gemeinde zu berücksichtigen ist. Die Gewalt-Eskalationen mit Verletzten in den letzten Monaten in St. Pölten haben gezeigt, wie viele Probleme entstehen, wenn so viele Menschen unterschiedlichster Nationalitäten aufeinandertreffen. 27.000 Überstunden musste die Polizei schon allein in St. Pölten im Jahr 2014 leisten, um den Betrieb noch aufrecht zu erhalten. „Wir brauchen dringendst mehr Beamte in St. Pölten, um das zu erreichen, fahre ich auch gerne wieder gemeinsam mit dem Bürgermeister zur Innenministerin, wie schon damals bei der Errichtung des Wachzimmers am Bahnhof“ bietet Otzelberger an.

Trotz eines Polizeigroßaufgebots herrschte am Bahnhof auch am 13.10.2015 der Ausnahmezustand und der öffentliche Verkehr wurde lahmgelegt. Beim Großteil der Einwanderer handelt es sich laut Innenministerium überdies um Wirtschaftsflüchtlinge. Und SPÖ und ÖVP lassen mit ihrer verfehlten „Asyl“-Politik das Tor für illegale Einwanderer weiter offen. Angesichts dieser ungebremsten Völkerwanderung größten Ausmaßes stellt sich auch die Frage, warum Verfolgte tausende Kilometer durch bereits viele sichere Länder reisen? Da geht es doch nicht um Schutz, wie auch der deutsche Innenminister öffentlich anprangert.

Mit derzeit rd. 1000 Flüchtlingen sind die Aufnahmekapazitäten in St. Pölten schon extrem überstrapaziert, nun sollen noch weitere Flüchtlinge  folgen. Die FPÖ St. Pölten ist der Meinung, dass die Kapazitäten längst ausgeschöpft sind. Wir haben in der Asylfrage schon mehr als genug getan und können keine weiteren Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen. Beim Großteil der Einwanderer handelt es sich laut Innenministerium überdies um Wirtschaftsflüchtlinge. 

Datenquellen: BMI und BKA

 Flüchtlinge Bahnhof St. Pölten

Flüchtlinge Bahnhof St. Pölten 3


PLUS 5% FPÖ auf 31%!!! Alle Anderen MINUS! 

12/10/2015

PLUS 5% FPÖ auf 31%!!! Alle Anderen MINUS! FPÖ ist der WAHLSIEGER und hat nun Sperrminorität kann Verfassungsgesetze (wie ein etwaiges Ausländerwahlrecht) blockieren!!! Das beste Ergebnis der Geschichte!!!


  
  


FPÖ St. Pölten beim Reserlkirtag in St. Pölten – Pottenbrunn.

12/10/2015

  


Abschlusskundgebung mit HC Strache am Stephansplatz

08/10/2015

Trotz Regens sind tausende Sympathisanten heute bei der Abschlusskundgebung am Stephansplatz mit Heinz-Christian Strache. Am 11. Oktober wird Geschichte geschrieben!  


FPÖ will St. Pöltens Innenstadt zum einem charmanten „Open Air“-Einkaufscenter machen Utl.: Ausreichend Gratis-Parkplätze Voraussetzung

06/10/2015

Den SPÖ-Plänen für einen autofreien Domplatz erteilen wir eine klare Absage! Die FPÖ St. Pölten hat als Erster schon 2011 eine Bürgerbefragung zur Zukunft des Domplatzes gefordert. Ein autofreier Domplatz ist nur möglich, wenn es vorher alternative zentrale Parkmöglichkeiten gibt.
„ Man könnte zum Beispiel die Rathausplatzgarage erweitern bis zum Karmeliterhof“, schlägt der Wirtschaftssprecher der St. Pöltner FPÖ, Martin Antauer vor. Die vielen Kleingaragen werden von den Innenstadtbesuchern nicht angenommen. Jedes erfolgreiche Einkaufscenter lebt von zentralen Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Geschäftsnähe. Weiters fordert die FPÖ St. Pölten schon lange eine Gutscheinmünze für 2 Stunden Gratisparken für Innenstadtkunden. Auch in anderen Städten hat diese Gutscheinmünze der Innenstadt zu neuem Schwung verholfen. So würde die Innenstadt wieder mehr Kunden anlocken und attraktiver werden.

Quelle: NÖN am 5.10.2015


FPÖ Antrag bzgl. Wasser in der Hundezone und Schaffung neuer Hundeauslaufzonen und Verminderung der Hundeabgabe – SPÖ stimmt dagegen

05/10/2015

Die FPÖ St. Pölten spricht sich für die Schaffung einer eigenen und unabhängigen Wasserversorgung z.B. einer Wassertränke mit fließendem Wasser in der bestehenden Hundeauslaufzone beim Hammerpark aus. Auch die Schaffung weiterer Hundeauslaufzonen in St. Pölten sollten umgehend evaluiert und umgesetzt werden. Die nördlichen und südlichen Katastralgemeinden dürfen nicht wie bisher benachteiligt werden. Die derzeitige relativ hohe Hundeabgabe in St. Pölten sollte auch an die tatsächlich anfallenden Aufwendungen für Hunde in St. Pölten angepasst werden.

Hundezone in der Österreich 5.10.2015 Hundezone im Kurier 30.9.2015

Quelle: Bezirksblatt und Kurier

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