Treffen der freiheitlichen Jugend in St. Pölten
19/05/2013
Am Samstag trafen sich Landtagsabgeordneter Königsberger und Gemeinderat Otzelberger mit der freiheitlichen Jugend St. Pölten, um weitere Aktivitäten und Veranstaltungen zu besprechen. Unter anderem wird die nächste größere Veranstaltung die Sonnwendfeier in St. Pölten Wagram am 15. Juni sein, die auch vom Ring freiheitlicher Jugend (RFJ) tatkräftig unterstützt wird. Andreas Bors, Franz Breitner und Landesobfrau Marlene Krebitz planen neben einem Kart-Rennen schon viele weitere Aktivitäten, die von den freiheitlichen Jugendlichen mit Begeisterung angenommen werden. Beim RFJ hat Freundschaft und Geselligkeit einen hohen Stellenwert und wird auch gelebt.
SPÖ-Spekulationen auf Kosten der Steuerzahler
15/05/2013
Die St. Pöltner SPÖ-Spekulations-Geschäfte bergen enormen Sprengstoff – ähnlich wie in Salzburg. Der bittere Tag der Wahrheit und des offenkundigen Totalversagens wird die St. Pöltner Bevölkerung, die letztendlich für die Finanzverluste aufkommt, noch über Generationen beschäftigen. Leider wurden seit 7 Jahren alle Warnungen von FP-GR Otzelberger mit einem roten Lächeln des Hochmuts und einer Geste der Überheblichkeit ignoriert.
Die ÖVP hat zwar damals den Spekulationen zugestimmt, aber dazu gelernt und ist sich heute – wenn auch Jahre zu spät – der Gefahren bewusst. Es ist die Gier, die Banken zu immer übertriebeneren Gewinnmaximierungen verleitet und es ist die Gier, die Politiker zu solch fatalen (Fehl-)Entscheidungen treibt. Nur eine fehlende wirtschaftliche Sachkenntnis bei der SPÖ in Verbindung mit einer spielergleichen Sucht nach Risiko wurde auf hochriskante Spekulationen gesetzt.
Die Ausrede einer gewissen provinziellen Naivität mag zwar nachvollziehbar erscheinen, aber die Opfertheorie von SP-Stadler und seiner heute nicht mehr so kompetent wirkenden „Allfinanz“-Finanzberater ist demaskiert. Er hat die Steuerzahler St. Pöltens sehenden Auges zur finanzwirtschaftlichen Schlachtbank geführt. Denn zahlen muss der Steuerzahler und nicht die SPÖ!
Die NÖN haben bereits 2009 gewarnt und GR Otzelberger zitiert: „Wir haben schon oft auf diese riskanten Wetten hingewiesen. Wetten kann man mit seinem eigenen Geld. Mit Steuergeld zu spekulieren und ein großes Risiko einzugehen, ist verantwortungslos.“
SPÖ-Zentrale als alternatives Roma und Sinti-Camp?!
13/05/2013
Alle Jahre wieder, kommen Roma und Sinti und setzen die für Einheimische geltenden Regeln außer Kraft. Beim Parkplatz Ratzersdorfer See wird mit großen Symbol-Schildern darauf hingewiesen, dass Camping verboten ist und der nahe gelegene Camping Platz das entgeltliche Campen ermöglicht. Dennoch campen die betroffenen Roma und Sinti jährlich beim Parkplatz des Ratzersdorfersees – und die rote Stadtverwaltung schaut weg.
Die SPÖ-Stadtregierung duldet zumindest das rechtswidrige Campieren, da es sich um Roma / Sinti handelt. Gelten für diese Menschen andere Gesetze? Für die Müllbeseitigung und Reinigung hat dann wie in den letzten Jahren der St. Pöltner Steuerzahler aufzukommen.
SPÖ-Rathaussprecher Koutny möchte den Roma / Sinti am liebsten auf Steuerkosten ein eigenes Grundstück zur Verfügung zu stellen, da wir laut Koutny Weltoffenheit brauchen. Die rote Parteizentrale sollte mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Infrastruktur uneigennützig zur Verfügung stellen. So würde die SPÖ ihre angebliche Weltoffenheit nicht dem Steuerzahler aufbürden, sondern mit eigenen Taten unter Beweis stellen. Ihre Mitarbeiter profitieren sicher von diesem multikulturellen Dialog und werden für Ansichten von Geschlechterbildern aus dem Kulturkreis der Roma und Sinti sensibilisiert.
Denn eines ist klar: Vom Verursacherprinzip scheint der Bürgermeister auf jeden Fall wenig zu verstehen, von unbegrenzter Solidargemeinschaft schon mehr – zumindest solange sein persönliche Konto nicht belastet wird!
St. Pöltner Dom wurde beschmiert
06/05/2013
Der St. Pöltener Dom wurde mit antikirchlichen und nazistischen Symbolen verunstaltet. Unter anderen Vorzeichen ein großer Skandal – man stelle sich nur vor, ein muslimisches oder jüdisches Gotteshaus wäre besudelt worden. Die Berichterstattung sei hier aufgerufen, den Hintergrund der Tat offen und ehrlich aufzuzeigen. Hier darf nicht mit zweierlei Maß gemessen werden. Religionsfeindliche Aktionen fangen bei Kirchen an und hören bei Synagogen auf, wir müssen solchen Anfängen schärfstens entgegentreten.
SPÖ-Spekulationen im Millionenbereich auf Kosten der Bürger auch in St. Pölten
05/05/2013
Die SPÖ betrieb in St. Pölten jahrelang hochriskante Spekulationen im Millionenbereich. Gemeinderat Otzelberger forderte als Einziger bereits 2009 mit Nachdruck einen Ausstieg aus diesen hochriskanten Wett-Geschäften. Hätte die SPÖ damals schon reagiert, gäbe es heute keine Probleme im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich (siehe Archiv 2009). Leider sprach die SPÖ, damals Gemeinderat Otzelberger die Sachkenntnis ab und glaubte an eine wundersame Geldvermehrung mittels Spekulationen. Mit diesen Spekulationen hat die SPÖ ihre eigene wirtschaftliche Unkenntnis, politische Ignoranz und fehlende Sachkenntnis eindrucksvoll bewiesen.
Die SPÖ wäre gut beraten, in Zukunft bei großen finanziellen Entscheidungen alle Parteien einzubinden, um die beste Lösung für St. Pölten zu finden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die SPÖ keinen weiteren Schaden anrichten kann. Denn der Steuerzahler muss für alle Verluste aufkommen – nicht die SPÖ!
NÖN 3.8.2009 Otzelberger, „ich habe die Stadtregierung bereits seit Jahren davor gewarnt und mein Veto gegen solch vermeidbare Risiko-Wettgeschäfte ohne kompetente Steuerung und Negierung aller vereinbarten Auffangnetze eingelegt.“
Rathaussprecher Peter Bylica spricht dem blauen Gemeinderat Sachkenntnis ab: „Die Stadt geht mit den in ihren Derivatgeschäften anegelegten Risiken sehr bewusst um.“ ).
NÖN 2.3.2009 Otzelberger:„… Wir haben schon oft auf diese riskanten Wetten hingewiesen. Wetten kann man mit seinem eigenen Geld. Mit Steuergeld zu spekulieren und ein großes Risiko einzugehen, ist verantwortungslos.“
FP-Gemeinderat Otzelberger fordert leistbare Gemeinde-Wohnungen
22/04/2013
Gemeinde-Wohnungen haben den Sinn, finanzschwächeren Bürgern für wenig Geld auch ein lebenswertes Wohnen zu ermöglichen. Derzeit können sich viele Menschen Gemeindewohnungen nicht mehr leisten. Der SPÖ-Bürgermeister sieht jedoch keinen Handlungsbedarf.
Finanzbedarf für eine Gemeindewohnung mehr als 3.500 Euro!
Beispiel dazu, nachzulesen auf der Homepage der Immo:
Wohnfläche 68,10 m², Kaution: 6 Bruttomonatsmieten = 3055,32 Euro, Mietkosten monatlich von ca. 660 Euro (Strom- Heizkosten ca. 150 Euro)
Gemeinderat Otzelberger fordert:
1. Gemeinde-Wohnungen müssen wieder leistbar werden, 6 Monatsmieten Kaution sind zuviel.
2. Die Gemeinde soll jungen Menschen Gemeindewohnungen als „Starterwohnungen“ günstiger zur Verfügung stellen.
3. Die Miete und die Kaution muss gesenkt werden, dies kann sich kein finanzschwacher Bürger leisten.
Nur so können sich Alleinverdiener, junge Menschen und Bürger mit weniger Einkommen das Wohnen wieder leisten.
FP-Gemeinderat Otzelberger wünscht Ihnen frohe Ostern!
30/03/2013
Die FPÖ-St.Pölten verteilte am Samstag in der Fußgängerzone anlässlich des bevorstehenden Osterfestes blau gefärbte Ostereier. Trotz vielen anregenden Gesprächen mit den Passanten, waren 2000 Ostereier in nicht einmal zwei Stunden verteilt.
Foto v.l.n.r.: Klaus Otzelberger, Erich Königsberger, Fritz Dutter, Peter Sommerauer

Veröffentlicht von Klaus Otzelberger 