Kopftuchverbot wichtiger Schritt in Richtung Integration

Das Kopftuchverbot in Kindergärten und Volksschule ist schon lange dringend notwendig. Integration scheitert oft schon im Kindesalter, das von Vizekanzler Strache bundesweite Kopftuchverbot ist ein wichtiger Schritt in Richtung Integration und weg von islamischen Parallelgesellschaften. Diese Parallelgesellschaften haben sich die letzten Jahre leider auch in St. Pölten immer mehr etabliert. Es wurde ja sogar erst vor kurzem in einem St. Pöltner Kindergarten nicht mehr „Backe backe Kuchen“ sondern „Simit“ die türkische Variante gesungen. Mädchen, die von ihren Eltern ein Kopftuch aufgesetzt bekommen, sind vom Kindergartenalter an stigmatisiert, in ihrer Integration behindert und später am Arbeitsmarkt benachteiligt. Aktuelle AMS-Studien beweisen, dass eine Karriere mit Kopftuch de facto nicht stattfindet. In der Folge sind diese Frauen wirtschaftlich vom Ehemann abhängig, dies ist ja so beabsichtigt. Diese Mädchen und Frauen sind von jeder Selbstbestimmung ausgeschlossen und dazu verdammt sich im streng gläubigen Familienverband auf Aufgaben im Haushalt und in der Kindererziehung zu reduzieren. Jahrzehntelang hat man in Österreich und Europa für Frauenrechte gekämpft, nun darf man keinesfalls tatenlos zuschauen wie diese Frauenrechte durch islamische Männer untergraben werden. Es ist ja bekannt, dass gerade im muslimischen Kulturkreis Frauen bei weitem weniger Rechte besitzen als Männer und bei Zwangsheiraten und anderen grausamen Ritualen wie Beschneidungen im Namen der Religion und islamischen Tradition leiden müssen. Das Kopftuch ebenso wie die Burka dient als Symbol der Unterdrückung der Frau und hat nichts mit der Religionsfreiheit zu tun, das sehen auch einige Islamgelehrte so.

Einverstanden bin ich auch mit dem Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst, denn dort hat das Kopftuch, das für islamische Parallelgesellschaften steht keinen Platz. Bei uns gibt es eine klare Trennung zwischen Staat und Kirche, die Säkularisierung ist Teil unseres Landes und der europäischen Kultur und ist sehr wesentlich für die Selbstbestimmung der Bürger und die hart erkämpften Frauenrechte. Selbst in Istanbul war das Kopftuch an Schulen und Universitäten verboten, da man das laizistischen Staatsmodel lebte, also die strenge Trennung zwischen Religion und Staat. Erdogan änderte dies und will den Islamismus propagieren und auch in Europa fördern um seine Macht zu stärken. Wollen wir solche islamistischen Tendenzen in Österreich tatenlos hinnehmen und hart erkämpfte Frauenrechte beschneiden lassen? Ja zur Religionsfreiheit, Nein zu islamischen Parallelgesellschaften und der Unterdrückung von Frauen.

Dein Klaus Otzelberger

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