Wieder ein Zwischenfall beim Bahnhof St. Pölten – FPÖ fordert 24 Stunden Polizeipräsenz!

Wieder ein Zwischenfall beim Bahnhof St. Pölten. In den letzten Monaten gab es immer wieder Gewalteskalationen von Asylanten in St. Pölten. Die FPÖ St. Pölten fordert 24 Stunden Polizeipräsenz und mehr Beamte für St. Pölten.

  • Juli 2015: Wilde Rauferei zwischen Afrikanern beim Bahnhof. Polizeieinsatz kann Schlimmeres verhindern.
  • Mai 2015: Ein Tschetschene attackiert beim Bahnhof einen Rettungssanitäter. Als dieser am Boden liegt, wird noch auf ihn eingetreten. Der Sanitäter bangte um sein Augenlicht.
  • März 2015: Ein Tschetschene geht mit einer Pistole bewaffnet in der Herzogenburger Straße auf einen Polizisten los und verletzt diesen.
  • Februar 2015: Messerstecherei zwischen zwei tschetschenischen Mädchen im Bahnhofsbereich, Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
  • Februar 2015: Großeinsatz der Polizei wegen Jugendbande mit Schusswaffe im Stadtpark St. Pölten.
  • Dezember 2014: Massenschläger zwischen Tschetschenen und Afghanen. 20 Personen gingen aufeinander los. Afghane rammte Tschetschenen dann Messer in die Lunge.

Bahnhof St. Pölten Juli 2015

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