FPÖ-Bürgerstand in St. Pölten gegen die Gebührenlawine

Unter dem Motto „Oben sparen, statt unten drüberfahren“  präsentierte die FPÖ St.Pölten am 23.10.2010 in der St.Pöltner Fußgängerzone ihre Herbstkampagne.

Siehe auch http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/stpoelten/aktuell/art2428,11267

Die Verteilung von Wasser und Brot beim Bürgerstand symbolisierte die fortschreitende Armut der Bevölkerung – verursacht durch immens gestiegene Gebühren und Abgaben in den Gemeinden.

Der überaus große Zuspruch der St.Pöltner Passanten war offensichtlich einer 10-köpfigen Gruppe von linken Aktivisten der Sozialistischen Jugend so ein Dorn im Auge, dass sie die Gespräche vor dem FPÖ-Bürgerstand ständig zu stören versuchten und schlussendlich unmittelbar vor dem Bürgerstand ein großes Transparent entrollten und somit den Tatbestand einer nicht bewilligten und unangemeldeten Demonstration setzten. Erst nach Anzeigeerstattung und Intervention der verständigten Polizei beendeten die linken Chaoten ihre Störaktionen.

„Seit dem Besuch in Nordkorea hat sich das Demokratieverständnis der St.Pöltner Sozialisten dem dortigen Regime angepasst und lässt für die Wahl 2011 das Schlimmste befürchten“, sagt GR Mag. Klaus Otzelberger.

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