St. Pöltener Kasernenareal soll Lager für durchreisende Roma und Sinti werden?

Amstettens VP-Stadtvize Funke gibt nicht auf: Leeres St. Pöltener Kasernenareal soll Lager für durchreisende Roma und Sinti werden. VP-Funke möchte dies mit einer Resolution durch die SP-Granden Bundeskanzler Werner Faymann, Heeresminister Norbert Darabos absegnen lassen.

Wieder einmal geht die Diskussion am ursprünglichen Problem vorbei.
Im Jahr 2010 gab es mehrere Betrugsanzeigen im Zusammenhang mit Roma und Sinti in St.Pölten. Wenn man den Flurschaden, der auf dem Salzer-Grundstück im Vorjahr durch Roma und Sinti entstanden ist, gesehen hat, dann weiß man warum keiner mehr seine Grundstücke zur Verfügung stellen will. Noch dazu wo die Eigentümer die Kosten selber tragen müssen und die Roma und Sinti nicht für die entstandenen Unkosten aufkommen. Egal auf welchem Areal diesen das Campen gestattet wird, wird die Beherbergung auf Ablehnung in der Bevölkerung stoßen.

Das Problem mit fahrenden Völkern ist kein St.Pölten-Spezifisches, sondern ein Europaweites. Wer sagt, man müsse Roma und Sinti einen Platz zur Verfügung stellen, der möge das auch finanzieren. Es gibt genug Campingplätze, wo jeder Bürger gegen Entgelt campen kann. Das Argument der Armut zählt hier nicht, denn gerade die Fahrenden sind finanziell gut organisiert und aufgestellt.

Klaus Otzelberger: „Die freiwillige Feuerwehr darf kein Sommerlager in der Kopal-Kaserne abhalten. Unverständlich, warum man nun auf die Idee kommt den Roma und Sinti das Areal zur Verfügung zu stellen. Für jeden der Campen möchte, gibt es europaweit genug Campingplätze. „

2 Responses to St. Pöltener Kasernenareal soll Lager für durchreisende Roma und Sinti werden?

  1. robert sagt:

    bestätigt wieder mal meinen vorschlag, kaution-rädersperre wie tschechien bei einem parkdelikt bei mir (wir sind ja alle in der eu)-kontrolle ob alles selbst gereinigt!!!!sonst keine kaution zurück.jedoch besser wenn sie nicht kommen=mehr sicherheit für unsere schöne landeshauptstadt und deren einwohner. sollte jemand(gutmensch) diesen vorschlag nicht wollen, dann kann er ja sein privatgrundstück zur verfügung stellen und die sicherheit mit einer sicherheitstruppe selbst(nicht mit steuergeld!!!) bezahlen. mit kameradschaftlichem gruß robert. bitte weiterleiten.

  2. robert sagt:

    kann mir nicht vorstellen, daß jemand was gegen die benutzung des areals für die feuerwehr hat, außer ein paar volksfremde politiker( die leider das sagen haben ). wir unterstützen die feuerwehr und die vielen freiwilligen helfer in dieser causa . ich freue mich daher auch auf die bevorstehende gemeinderatswahl, daß wir massiv gestärkt hier wesentlich mehr für vereine und die bevölkerung bewegen können.( jahr 2011 für die frewilligen stelle ich mir und viele, viele in der bevölkerung anders vor !!!!!!). von robert.

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